Echt Sport?!

Millionen applaudieren begeistert oder sind wie gebannt am Bildschirm, wenn ihre Lieblingsathleten auf dem Spielfeld, der Rennbahn, im Wasser, im Schnee, auf dem Eis oder am Turngerät Höchstleistungen erbringen. Millionen treiben selber Sport. Aber Sport ist heute noch viel mehr: Er ist Milliardengeschäft, Instrument der Politik, ein Feld vielfältiger Interessen und mancher Skandale und Affären - er wird benutzt und instrumentalisiert.
 
Die Tagung "Echt Sport?!", die Sie sowohl in den Medien, insbesondere im Programm unseres Medienpartners Deutschlandfunk, als auch hier verfolgen konnten, führte an diese Knotenpunkte der Instrumentalisierung des Sports. Diskutiert wurden die Gründe, die Ausmaße, die Risiken und die Herausforderungen.Die Referenten diskutierten darüber, wie sie das Potential, das im Sport steckt, gewinnbringend nutzen lässt, ohne dass alle Werte auf der Strecke bleiben, sie diskutierten über die Erwartungen, die wir an den Sport richten, und wo der "echte Sport" bleibt. In allen Diskussionsrunden saßen Wissenschaftler und Praktiker, also Sportler, Funktionäre und Journalisten, dies auch um zu unterstreichen, dass es einer kritischen Öffentlichkeit und eines kritischen Medienblicks bedarf, um eine Standortbestimmung vorzunehmen, auf Schieflagen hinzuweisen und um beizutragen, dass diese künftig etwas weniger schief werden.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Gästen für ihr Interesse, bei allen Kooperationspartnern und Helfenden für ihre Unterstützung und wir freuen uns auf die nächste Tagung! Die Tagung "Echt Sport?!" war ein großer Erfolg.

Unter "Impressionen" finden Sie Bilder der Veranstaltung, unter "Presse" Ausschnitte aus der Medienberichterstattung und hier die Tagungseinführung und die Grußworte.



Was wurde erreicht, wo ist aufzubauen, was kann werden aus "Echt Sport?!" - Fragen wie diese stellte Timo Gadde (Macrophon) nach der Tagung an Prof. Prinzing.

Timo Gadde

Zentrales Ergebnis 1:
Diese Art der kritischen und kompetenten Sportberichterstattung, die durch die Journalisten auf den Podien vertreten war, ist selten geworden. Dabei braucht sie dringend einen festen Platz. Das erfordert entsprechende Kompetenz. Und darin wurzelt ein Auftrag an die Ausbildung: Nachwuchssportjournalisten muss genau dieser kompetente und kritische Blick beigebracht werden.

Zentrales Ergebnis 2:
Das Thema ist nicht erschöpft, im Feld des Sportjournalismus gibt es noch manches, das auf den Punkt zu bringen ist. Und das Format ist nicht ausgereizt. Es stellen sich weitere Fragen: Echt Kultur?! - Echt Politik?! Und mehr.
 
Interview:



Das "Echt Sport?!-MHMK-Powerteam:

Von links: Olga Marusich, Carolin Schiemann, Alexander Sasse, Elsa Senn, Jessica Zelaya, Prof. Marlis Prinzing. Foto: Jutta Zylka.
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