Moderatoren

Prof. Dr. Martin Lücke, Jahrgang 1974, ist seit 2009 Professor für Musikmanagement an der privaten MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, in München und forscht seit Jahren im Bereich Unterhaltungsmusik.
Er kuratierte unter anderem das Ausstellungsprojekt „Melodien für Millionen. Das Jahrhundert des Schlagers“ des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, veröffentlichte anschließend zusammen mit Ingo Grabowsky eine Auswahl der 100 berühmtesten und bekanntesten Schlager und wurde in diesem Zusammenhang als „Professor Schlager“ bekannt. mehr

Dr. Irving Wolther, geb. 1969, ist studierter Sprach- und Kulturwissenschaftler: 2006 promovierte er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover über den Eurovision Song Contest. Seit 2008 unterrichtet er (PR) für Musikwettbewerbe im Rahmen des Hannover Song Contests „HÖREN!“ und ist Inhaber des Journalistenbüros phonos.

Diskutanten

Prof. Dr. phil. Susanne Binas-Preisendörfer ist ordentliche Professorin am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Lehrstuhl Musik und Medien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Theorie mediatisierter Musikformen, Musik und Globalisierung, Musikwirtschaft, Jugendkulturen und populäre Musik, Kultur- und Kunstpolitik. Sie studierte Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und promovierte zum Dr. phil. mit dem Thema „Rockmusik - kulturelles Medium Jugendlicher“. Sie ist unter anderem Beiratsmitglied der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel, Mitglied im Kuratorium des Institutes für Kulturpolitik in Bonn und Beiratsmitglied im music media park Berlin. Von 2003 bis 2007 war sie Sachverständige für die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags. Bis 1990 war sie aktive Musikerin bei der Band „expander des fortschritts“ im Ostberliner Offground und produzierte verschiedene Tonträger, Hörspiel- und Theatermusiken.

Ivana Dragila, Jahrgang 1983, studierte Musikwissenschaften und Germanistik sowie Populäre Musik und Medien an der Universität Paderborn. Seit November 2010 arbeitet sie als Redakteurin bei dem Branchenmagazin „Musikmarkt“ in München und ist dort für den Bereich Live Entertainment mitverantwortlich. Zudem promoviert Frau Dragila im Fach Musikwissenschaften zum Thema Hollywood- und Broadway-Musicals.

Tim Frühling kommentierte im Jahr 2009 den Eurovision Song Contest in Moskau für die ARD. Der gebürtige Wolfenbütteler war zuvor von 1995 bis 1997 Volontär beim RMB-Radio Waiblingen in Baden-Württemberg. Seit 1998 ist er Moderator beim Hessischen Rundfunk. Zwischen 1998 und 2006 unterstützte er dort den hr-Jugendsender hr-xxl beziehungsweise YOU FM. Seit 2006 ist er außerdem Moderator der hr3-Nachrichtensendung puls. Nebenbei war er zwischen 2000 und 2009 als Nachrichtenredakteur und Sprecher bei WDR 1Live tätig. Privat widmet sich Tim Frühling, neben seiner Leidenschaft für die Musik und den Eurovision Song Contest, am liebsten alten Atlanten und schlechten Fernsehserien.

Prof. Dr. Lars Rademacher ist Medienwissenschaftler und hat seit 2008 eine Professur für PR und Kommunikationsmanagement am MHMK-Campus München inne. Dort verantwortet er in der MHMK Masterschool den Studienschwerpunkt „Corporate Communications“. Studiert hat er Medien- und Wirtschaftswissenschaften, Theologie und Philosophie und durchlief danach Stationen als Volontär bei C&C, als PR-Berater und Agenturleiter in der Klett Gruppe, als Leiter eines fünfköpfigen Kommunikationsteams beim preisgekrönten Science Center phaeno in Wolfsburg sowie als Pressesprecher in der Konzernkommunikation der BASF SE in Ludwigshafen. Zu seinen Forschungsgebieten zählen PR-Beratung, Employer Branding, Medienmarken, CSR-Kampagnen und politisches Marketing.

Bianca Shomburg ist eine deutsche Sängerin und seit 2008 bei der von ihr mitbegründeten Country-Rock-Formation Nashfield aktiv. Bereits 1996 belegte sie mit einer Interpretation von Céline Dions „Think Twice“ den ersten Platz in der European Soundmix Show von Linda de Mol. Und gewann damit einen Plattenvertrag mit dem Produzenten Harold Faltermeyer. Die erste Single hieß „I Believe in Love“. Daraufhin nahm Ralph Siegel sie unter Vertrag. Mit dem von ihm geschriebenen Titel „Zeit“ (ursprünglich für Esther Ofarim geschrieben) vertrat sie Deutschland beim Eurovision Song Contest 1997, wo sie Platz 18 belegte. Das folgende Album in englischer Sprache „It’s My Time“ wurde kein kommerzieller Erfolg. Im August 2008 gründete sie schließlich zusammen mit Björn Diewald Nashfield und hat seitdem zahlreiche erfolgreiche öffentliche Auftritte absolviert.


Referenten

Phil Jackson ist Associate Head of Media und Programme Leader for BA Media, Music and Sound der Edge Hill University in Großbritannien. Als Fan und Gelehrter des ESC hat er in allen Bereichen der Fankultur, des Brandings und der Medientheorie rund um den Wettbewerb geforscht. Zusammen mit Toni Sant und Karen Fricke ist er einer der Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Eurovision Research Network, das 2009 ins Leben gerufen wurde.

Daniel Koch ist Mitglied der OGAE Deutschland und studierte Kommunikationsmanagement an der Design-Akademie Berlin. Er ist als Marketing Manager für ein europäisches Outsourcing-Unternehmen tätig.

Ioannis Polychronakis promoviert zurzeit am St Hugh's College der Universität Oxford unter der Leitung von Dr. Martin Stokes und Prof. Emanuele Senici.

Leonardo Vaz ist 20 Jahre jung und lebt in São Paulo, Brasilien. Auf dem Portal ESC12points.com analysiert er den Eurovison Song Contest in all seinen Facetten. Er studiert parallel Grafik-Design an der Universität Fundação Armando Alvares Penteado (FAAP) und praktiziert als Grafik-Designer bei Casa Claudia, einem hochkarätigen brasilianischen Interior Design-Magazin.

Anwesende ERN-Vertreter

(Vertreter des Eurovision Research Network)


Dr. Karen Fricker ist Theaterkritikerin und Dozentin für zeitgenössisches Theater an der Royal Holloway University of London. Zurzeit ist sie außerdem Co-Direktorin des Forschungsprojekts „Eurovision and the 'New' Europe“ des Arts and Humanities Research Council (UK) und des Eurovision Research Network. Sie stammt ursprünglich aus Los Angeles und hat an der Stanford University und dem Trinity College Dublin studiert.

Dr. Toni Sant ist Forschungsdirektor an der University of Hull's School of Arts and New Media in Scarborough in Großbritannien. Mit dem Eurovision Song Contest hat er seit 1991 zu tun, als er Teil der offiziellen Delegation war, die den Contest nach 16 Jahren erneut nach Malta brachte und dort den nationalen Fernsehkommentar lieferte. Er ist Mitbegründer des Eurovision Research Network und Gründungspräsident der M3P Foundation, die das Malta Music Memory Project, eine kollaborative Datenbank maltesischer Musik und Künste, betreibt.

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