Hubertus Huber

Medienmanagement, Markenkommunikation und Werbung
Campus München

Tätigkeit nach dem Studium: Gründer/Geschäftsführer Envonia GmbH
Wo arbeiten Sie heute und wie lautet Ihre dortige Positionsbezeichnung?
Envonia GmbH in München
Digitale Marketing Agentur, Gründer und Geschäftsführer

Welche Aufgaben haben Sie dort?
Hybride Position: Verantwortliche Schnittstellenfunktion zwischen Kreation, Strategie und Entwicklung in direktem Kundenkontakt

Warum arbeiten Sie an dieser Stelle und was begeistert Sie?
Envonia unterteilt sich in zwei Säulen: Der eine Bereich beinhaltet Dienstleistungen im Bereich strategisches Marketing und Kommunikation. In diesem Bereich entwickeln wir digitale Marketingstrategien für MU’s und Konzerne. Im zweiten Bereich agieren wir als Start-up-Accelerator. Ziel ist es, Start-ups in der Seeding Phase zu unterstützen und ihren Entwicklungsprozess stark zu beschleunigen. Die Kombination aus dem Internen Geschäft, die innovationsgetriebene Entwicklung unserer Unternehmen und der externe Kontakt auf die Märkte zu unseren Kunden schaffen positive Wechseleffekte. Diese helfen uns Learnings und Innovationen sowohl auf Kunden als auch auf unsere Startups in Anwendung zu bringen.

Hatten Sie sich diese Art von Arbeit vor dem Studium vorgestellt?

Ja, bereits vor dem Studium beschäftigte ich mich mit innovativen Geschäftsmodellen und Entrepreneurship. Dabei hat mich die Entwicklung eigener Geschäftsmodelle besonders gepackt sowie die damit verbundene Freiheit, als Selbständiger ein Team um mich aufzubauen und den Markt durch eigene Produkte und Leistungen zu bereichern.

Inwiefern haben die Hochschule, die Kooperationspartner der Hochschule bzw. das Personal der Hochschule Sie gut auf diese heutige Arbeit vorbereitet?
Durch den direkten Kontakt in die Wirtschaft und den intensiven Praxisbezug aller akademischen Lehrinhalte konnte man Wissen generieren und wusste dieses unter realen Bedingungen anzuwenden. Besonders das Netzwerk, das sich durch diese Hochschule für uns eröffnet hat, pflegen wir bis heute intensiv und mit großer Freude.

Bei welchem Unternehmen/Einrichtung haben Sie Ihr Praxissemester verbracht und wie bewerten Sie Ihre dort gemachten Erfahrungen?
Das Praxissemester haben wir in einer eigenen Gründungsoffensive verbracht. Diese ging aus einem Projekt mit Microsoft hervor. Wir entwickelten eine Browser basierte Software zur Digitalisierung von Hochschulen. Der Gedanke einer Software as a Service reizte uns vor allem in Hinblick auf die Entwicklung eines eigenen digitalen Produktes, das wir in Form eines Minimum Viable Products an der Hochschule Macromedia eingeführt haben.

Falls zutreffend: Wie bewerten Sie rückblickend das Semester an der ausländischen Partnerhochschule? Welche Impulse konnten Sie mitnehmen?
Vor allem die Ausbildung in interkulturellen Management Ansätzen hat mich beeindruckt. Nicht zuletzt der Wechsel an eine so wunderbare Hochschule wie die ICMS in Sydney, die nicht nur unsere Vorstellung von Marketing und Kommunikation geprägt hat, sondern auch zu neuen Freundschaften und Geschäftsbeziehungen weltweit beigetragen hat.

Wie war Ihr Kontakt zu Kommilitonen, was erhoffen Sie sich von diesen Kontakten in der Zukunft?
Der Kontakt war besonders intensiv, nicht nur abseits der Hochschule. Durch die zahlreichen Lehrprojekte lernte ich verschiedene Kompetenzen unterschiedlicher Menschen zu Teams zu formen und unsere Aufgaben effizient und zielgerichtet umzusetzen. Das hilft einem insbesondere dann, wenn sich solche Herausforderungen im Berufsleben ergeben und sich die Erfahrungswerte einsetzen lassen.

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, woran denken Sie besonders gerne? Was hat Ihnen besonders gut, was weniger gut gefallen?
Besonders gut gefiel mir die Arbeit an Projekten: Neues schaffen, für reale Kunden arbeiten und die entwickelten Produkte in neuen Märkten austesten. Die Zusammenarbeit mit den Studenten untereinander und die persönliche Beziehung zum Dozenten waren mir besonders wichtig. Insbesondere die Zeit vor Projektabgaben, das Durcharbeiten in den zahlreichen Nächten und die Selbstversorgung mit Pizza und Kaffee ließen mich das Leben in der Agenturbranche nach der Uni schon damals spürbar erleben.

Woran denken Sie bei „Veränderung und Wandel“?
Viele Unternehmen verfügen über sensationelle Produkte, wissen diese jedoch nicht ihrer Zielgruppe effektiv und zielführend zu präsentieren und zu vermarkten. Der Gedanke Veränderung zielt auf die Transformation von traditionellen Geschäftsmodellen und Produkten in Digitale Welten ab, in der Kunden mobil unterwegs sind, schnell und einfach Informationen abrufen möchten. Den Wandel sehe ich darin, dass sich Kunden zunehmend nachhaltigen Produkten zuwenden und das Qualitätsbewusstsein geschärft wird. Darüber hinaus zeigt sich in der Praxis, dass die Kommunikation stetig an Komplexität zunimmt und Kunden an unterschiedlichen Markenberührungspunkten für sie relevante Kommunikation voraussetzen. Nur unter Berücksichtigung dieser Aspekte kann zukünftig die Veränderung und der Wandel von Kommunikation positiv für Unternehmen entschieden werden.

Wie wichtig schätzen Sie „Offenheit für Veränderung“ ein, um in der modernen, digital getriebenen Arbeitswelt heute und morgen zu bestehen?
Veränderungen werden durch Konsumenten getrieben. Wer diese beobachtet, studiert und innovationsgetrieben handelt, wird die Veränderung schaffen. Die Menschen und deren Kaufverhalten zu beobachten sehe ich als essentiell für nachhaltigen Erfolg. Sich vor Veränderungen zu verstecken wäre meiner Ansicht nach falsch.

Haben Sie ein Ziel, wo Sie in 10 Jahren stehen möchten?
In 10 Jahren sehen wir uns als etablierter, innovationsgetriebener Accelerator, der Jungunternehmer und ihre Visionen finanziert und unterstützt.

Gibt es etwas, das Sie unseren Studienanfängern mit auf den Weg geben möchten?
Nutzt den Kontakt in die Branche, vor allem das praxisorientierte Arbeiten mit Unternehmen aus der Medienwirtschaft. Verfolgt die Ziele, die euch Freude bereiten, baut und vor allem pflegt euer Netzwerk zu Studenten, Dozenten und Unternehmen. Hieraus ergeben sich nicht nur Freundschaften, sondern auch Geschäftsbeziehungen, die eure Karriere positiv beeinflussen.

 

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