Tim Juraschek

Medienmanagement, Sport- und Eventmanagement
Campus Köln

Tätigkeit nach dem Studium: Leiter CSR-Management, Eventmanagement, SV Werder Bremen
Wo arbeiten Sie heute und wie lautet Ihre dortige Positionsbezeichnung?
Ich arbeite bei dem Bundesligisten SV Werder Bremen. Meine genaue Berufsbezeichnung ist: Leiter CSR-Management, Eventmanagement.

Welche Aufgaben haben Sie dort?
Als Leiter des CSR-Managements leite ich eine Abteilung mit zehn hauptangestellten Mitarbeitern und zahlreichen Aushilfen, die sich im Bereich Corporate Social Responsibility engagieren. Hier werden zahlreiche Projekte und Mitgliederprogramme koordiniert und weiterentwickelt. Im Bereich Eventmanagement bin ich Mitglied eines crossfunktionalen Arbeitskreises, der sich um die Heimspieltage der Profis und größere Events (Tag der Fans, Weihnachtsfeiern, Jubiläen etc.) kümmert.

Warum arbeiten Sie an dieser Stelle und was begeistert Sie?
Mein Beruf ist unglaublich vielseitig. Kein Tag gleicht einem anderen. Ich habe ein tolles und kreatives Team, welches stetig versucht, Werder Bremen weiterzuentwickeln. Wir sind im Bereich CSR der führende Bundesligist und schaffen es seit mehreren Jahren, die Tabelle weiter anzuführen. Durch unsere CSR-Arbeit haben wir es geschafft, einen finanziellen Mehrwert für Werder Bremen zu erlangen.

Hatten Sie sich diese Art von Arbeit vor dem Studium vorgestellt?

Eine Vorstellung, wie das Berufsleben im Detail später aussieht, hatte ich so nicht. Ich wusste nur, in welche Richtung es gehen sollte. Mein jetziges Berufsbild konnte ich selber mit schaffen und entwickeln.  

Inwiefern haben die Hochschule, die Kooperationspartner der Hochschule bzw. das Personal der Hochschule Sie gut auf diese heutige Arbeit vorbereitet?
Von Kooperationen konnte ich so nicht profitieren. Was mir sehr geholfen hat, ist das Hochschulpersonal, welches mich sehr unterstützt hat. Sie standen immer mit Rat und Tat zur Seite. Ich kann jedem nur empfehlen das zu nutzen. Ansonsten ist das Studium so breit und vielfältig gewesen, dass man natürlich nicht alle vermittelten Inhalte für sein Berufsleben nutzen kann. Aber das variiert von Branche zu Branche.

Bei welchem Unternehmen oder welcher Organisation haben Sie Ihr Praxissemester verbracht und wie bewerten Sie Ihre dort gemachten Erfahrungen?
Ich habe mein Praxissemester bereits bei Werder Bremen verbracht. Mir ist dann direkt im Anschluss eine Vollzeitstelle angeboten worden. Ich rate jedem, das Praxissemester dementsprechend als Chance zu nutzen.

Wie war Ihr Kontakt zu Kommilitonen und was erhoffen Sie sich von diesen Kontakten in der Zukunft?
Mein Kontakt zu Kommilitonen war sehr gut und ein sehr wichtiger Part in meiner Studienzeit. Auch, wenn man sich nur noch selten sieht, so sind einige Freundschaften entstanden. Beruflich gibt es hin und wieder Überschneidungen. Da hilft der direkte Draht oder ein vorhandenes Netzwerk.

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, woran denken Sie besonders gerne?

An tolle Menschen aus allen Ebenen. Eine unglaublich schöne Stadt und viele Erfahrungen im Rahmen des Studiums, die mir geholfen haben. Ob positiv oder negativ – im späteren Berufsleben profitiert man von allem.

Woran denken Sie bei „Veränderung und Wandel“ ganz allgemein?
Stillstand ist Rückstand. Man sollte sich keiner Veränderung verschließen und immer versuchen, mit der Zeit zu gehen. Das gilt für alle Bereiche.

Wie wichtig schätzen Sie „Offenheit für Veränderung“ ein, um in der modernen, digital getriebenen Arbeitswelt heute und morgen zu bestehen?
Wer sich verschließt, entwickelt sich nicht weiter.

Haben Sie ein Ziel, wo Sie in 10 Jahren stehen möchten?
Wenn ich in zehn Jahren immer noch so glücklich mit meinem Job bin wie heute, ist alles ok.
Nur dem Privatleben sollte man mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen.

Gibt es etwas, das Sie unseren Studienanfängern mit auf den Weg geben möchten?

Schenkt eurer Entwicklung und eurem beruflichen Werdegang Zeit. Ich habe in meiner Tätigkeit als Abteilungsleiter in den letzten sechs Jahren viele Vorstellungsgespräche geführt und habe das Gefühl, dass stellen- und leistungsbezogen eine gewisse Selbstüberschätzung bei Berufseinsteigern herrscht. Akademiker sind nicht mehr selten – sondern die Normalität. Das sollte jedem klar sein.

 

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