14.01.10 | Stuttgart | weiterempfehlen >

MHMK besucht Weltmarktführer

„Beton - es kommt darauf an, was man daraus macht“. Unter diesem Motto ging es für einen Kurs der MHMK am Standort Stuttgart zum weltweit führenden Anbieter von Zement und Beton.

Hagen Aichele, Leiter Verkauf, mit Studierenden der MHMK

Die MHMK-Gruppe vor dem Mischturm auf dem Produktiuonsgelände


Das Holcim Betonwerk am Stuttgarter Hafen mit seinem atemberaubenden „Mischturm“ bildete eine eindrucksvolle Kulisse für eine Exkursion der Studienrichtung PR und Kommunikationsmanagement am Standort Stuttgart.

Dass Zement und Beton mehr können, als man im allgemeinen erwartet, konnten Studierende im Studiengang Medienmanagement samt ihrer Professorin Dr. Christina Vaih-Baur buchstäblich am eigenen Leib erfahren. Der lehrreiche Ausflug in die Welt der Industrieproduktion wurde im Rahmen eines Lehrprojektes ermöglicht, das die MHMK in Kooperation mit dem Unternehmen Holcim (Süddeutschland) GmbH durchführte. Der Baustoffhersteller gehört zum weltweit führenden Anbieter von Zement, Beton und so genannten Zuschlagstoffen, wie Schotter, Kies und Sand.

Die rund 15 Besucher der MHMK wurden zunächst im Rahmen einer ausführlichen Unternehmenspräsentation über das Wesen der Betonproduktion und das internationale Zement- und Betongeschäft informiert. Im Rahmen einer ausgiebigen Führung über das Produktionsgelände, samt schwindelerregender Turmbegehung und gelben Sicherheitshelmen, konnten schließlich alle Fragen rund um die Betonproduktion geklärt werden.

Aber auch Fragen zu betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen und zur aktuellen Kommunikationspolitik des Unternehmens wurden angesprochen. Auch hier standen die beiden Unternehmensvertreter Herr Hagen Aichele und Frau Sabine Schädle kompetent Rede und Antwort. Sie gaben den Studierenden alle erforderlichen Informationen zur Realisierung der anstehenden Projektarbeiten mit dem Thema: Entwicklung eines PR-Konzeptes für die Holcim (Süddeutschland) GmbH. Zielsetzung: Die Entwicklung eines Konzeptes zur Festigung und zum Ausbau des Markenimages.

Und um diese Projektarbeit auch mit Erfolg umsetzen zu können, war eine Erkenntnis der Studierenden sehr wesentlich: Beton ist gar kein „langweiliger“ Baustoff. Es kommt darauf an, was man daraus macht.