Montag | 19. März 2012

Journalistikprofessor ärgert sich: "BILD ist publizistisch flatterhaft"


Gestern noch in der Wulff-Debatte Gralshüter der Pressefreiheit, heute Fürsprecher für AWD-Gründer Carsten Maschmeyer - das ärgert Prof. Dr. Stephan Weichert. Er empfiehlt den Datenjournalismus der New York Times.


Der "Tagesspiegel" fragte Stephan Weichert, Professor für Journalistik am Campus Hamburg der MHMK, was ihn diese Woche in den Medien am meisten ärgerte, was ihn freute und was er empfehlen kann.

 

In der Kolumne "Zu meinem Ärger" kritisierte Weichert die wankelmütige Art der Berichterstattung, die er an der "Medienhatz" während der sogenannten Wulff-Affäre festmacht, an die "BILD" nun eine positive Artikelserie über Carsten Maschmeyer anhängt.

 

Positiv findet der Medienwissenschaftler den Medienjournalismus der NDR-Sendung "Zapp", die umstrittene Themen aufgreife und sauber recherchiert einordne. So aktuell die Social-Media-Kampagne KONY 2012.

 

Zu guter Letzt eine Empfehlung: die interaktiven Grafiken der New York Times. In ihnen sieht der online-affine Journalistikprofessor ein Beispiel für erstklassigen Datenjournalismus im Netz.

 

Der Studiengang Journalistik ist der jüngste der vier Bachelorstudiengänge an der MHMK. Er wurde gerade re-akkreditiert. Das Studium ist an allen MHMK-Campus in München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin möglich. Prof. Dr. Stephan Weichert lehrt am Campus Hamburg und ist dort stellv. Studiengangleiter. (jsc)


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