Litigation-PR, in den USA seit einiger Zeit in der Fachdiskussion, kommt in Deutschland an. Grund genug, um sich damit eingehender zu beschäftigen. In Frankfurt und Berlin fanden Veranstaltungen zum Thema statt; eine Reihe von Artikeln und Beiträgen widmete sich im letzten Jahr der Litigation-PR. Und nicht zuletzt findet der diesjährige Anwaltstag unter dem Motto „Kommunikation im Kampf ums Recht“ statt.

Auf der 1. Münchner Litigation-PR Tagung wollen wir diese Positionen zusammenfassen, diskutieren und weiter entwickeln. Hochkarätige Experten geben eine praxisnahe Einführung und Wissenschaftler systematische Einsichten und Ausblicke. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren dabei in einem aktiven Meinungsaustausch zusammen mit renommierten Fachleuten weitergehende Fragen:  Welche Formen, Strukturen und Möglichkeiten der Litigation-PR sehen Medien, Anwaltschaft, Justiz, Unternehmen, Kommunikationsbranche und Wissenschaft? Welche Chancen und Risiken tun sich dabei auf? Und zu welchen Veränderungen wird Litigation-PR in Zukunft bei uns führen?

Die 1. Münchner Litigation-PR Tagung soll Fachtagung und ebenso Think-Tank sein. Meinungen sollen ausgetauscht werden und über unterschiedliche Standpunkte soll ein konstruktiver Disput geführt werden - zum Erkenntnisgewinn für alle Seiten.


 
10:00Eröffnung 
10:156 Thesen: „Litigation-PR - Triumph der (Un-)Gerechtigkeit?“ Dr. Ines Heinrich, Augsburg, Autorin des Buches „Litigation-PR: PR vor, während und nach Prozessen“
Prof. Alexander Unverzagt, Unverzagt von Have, Hamburg
10:45 „Deutschland und die USA: Zwei Systeme im Vergleich“Alexander Schmitt-Geiger, Communication Public Affairs, München
11:30„Litigation-PR: Eine Provokation“Prof. Dr. Joachim Jahn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Berlin
12:00„Wie professionell ist Litigation-PR in Deutschland? Eine Befragung deutscher Gerichte, Anwälte und Staatsanwaltschaften“ Prof. Dr. Lars Rademacher, MHMK, München
Anton Bühl, München
12:45Mittagspause
13:45Workshopphase
Teilnehmerzahl je Workshop begrenzt, bitte Präferenz bei der Anmeldung angeben
 
Workshop 1: „Grenzen der Kommunikation: Wie weit soll Litigation-PR gehen?“Susanne Kamm, Kamm und Kocks, München
Workshop 2: „Rechtliche Grenzen: Was darf Litigation-PR?“ Dr. Tobias Gostomzyk, KSB INTAX, Hannover
Dr. Wolf Albin, Rechtsanwalt und Mitarbeiter des Bundestages, Berlin
Workshop 3: „Litigation-PR in der Praxis“Jens Nordlohne, Victrix Causa Strategic Communications, Hamburg
Workshop 4: „PR und Rechtsberatung: Kooperationen zwischen Agenturen und Kanzleien als richtungweisendes Modell“ Dietrich Schulze van Loon, Molthan van Loon Communications, Hamburg
Dr. Stefan Engels, Hogan Lovells, Hamburg
Workshop 5: „Von der Krisenkommunikation zur Litigation-PR“Prof. Dr. Perry Reisewitz, MHMK, München
15:00Kaffeepause
15:30Präsentation und Diskussion der Workshop-ErgebnisseProf. Dr. Ralf Spiller, MHMK, Köln
16:30„Was darf die Justiz?“Brigitte Koppenhöfer, Vorsitzende Richterin am Landgericht Düsseldorf
17:00Abschlussdiskussion Prof. Dr. Joachim Jahn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Berlin
Brigitte Koppenhöfer, Vorsitzende Richterin am Landgericht Düsseldorf
Prof. Alexander Unverzagt, Unverzagt von Have, Hamburg
Moderation:
Prof. Dr. Perry Reisewitz, MHMK, München
17:45Schlussworte
Wir stehen Ihnen zur Verfügung: 0800 6227663345

Montag bis Freitag: 10.00 - 18.00 Uhr

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