Dr. Wolf Albin

Dr. Wolf Albin ist Rechtsanwalt und Politologe (Dipl. Pol.). Er studierte Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Europarecht und Rechtssoziologie an der Humboldt-Universität Berlin sowie Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Albin promovierte zum Dr. jur. zu empirischen Fragen effizienter Gesetzesanwendung („Güteverhandlung und Mediation in der ZPO Reform von 2002"). Seit 2002 ist er Freier Autor u.a. für das Handelsblatt und für Nomos. Albin ist seit 2002 Dozent u.a. an der TU Berlin, seit 2005 Referent im Bundespräsidialamt, und seit 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Berliner Justizsenator Wolfgang Wieland.


Dr. Stefan Engels

Dr. Stefan Engels gehört der Sozietät seit 1997 an und ist seit 2003 Partner am Hamburger Standort sowie Mitglied der Praxisgruppe IPMT. Er ist spezialisiert auf den Gewerblichen Rechtsschutz (insbesondere Urheber-, Werbe- und Wettbewerbsrecht), Rundfunk- und Onlinerecht ("Medienrecht") sowie Jugendmedienschutz, Datenschutz und Presserecht.
Schwerpunktmäßig berät er nationale und internationale Unternehmen der Medienbranche, wie z.B. Verlagshäuser, Rundfunkveranstalter, Direktmarketing- und andere Medienunternehmen (z.B. Agenturen, Onlinedienste) in allen Fragen des Wettbewerbs-, Urheber- und Medienrechts sowie des Datenschutzes (bei Veröffentlichungen, Vertragsgestaltung, Vertrieb, Marketing, Werbung, Titeleinführung usw.).
Stefan Engels ist Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, der Arbeitsgemeinschaft der Verlagsjustitiare und des Studienkreises für Presserecht und Pressefreiheit und Pro journal e.V., Deputierter der Behörde für Kultur, Medien und Sport (Freie und Hansestadt Hamburg) und Stellv. Vorsitzender des Fachausschusses für Urheber- und Medienrecht der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer.


Dr. Tobias Gostomzyk

Dr. Tobias Gostomzyk ist Anwalt der Kanzlei KSB INTAX in Hannover (Medien- und Telekommunikationsrecht). Zugleich leistet er seit Jahren Pionierarbeit auf dem Feld der "Litigation-PR": durch die Bearbeitung praktischer Fälle, durch das Erstellen zahlreicher einschlägiger Publikationen - einschließlich der Unterhaltung eines eigenen Litigation-PR-Blogs - oder der Veranstaltung des 1. Deutschen Litigation-PR-Tages im Herbst 2009. Voraussetzung für diese Litigation-PR-Arbeit ist die doppelte Qualifikation von Dr. Gostomzyk: Er studierte Jura und Journalistik in Hamburg und Straßburg, promovierte interdisziplinär über das Thema "Die Öffentlichkeitsverantwortung der Gerichte in der Mediengesellschaft". Weiter verfügt Dr. Gostomzyk über fundierte, praktisch erworbene Medienkenntnisse und eine mehrjährige Berufspraxis als Anwalt in namhaften Kanzleien.


Dr. Ines Heinrich

Dr. Ines Heinrich ist Diplom Kulturwirtin und promovierte Kommunikationswissenschaftlerin. Mit ihrer Dissertation an der Freien Universität Berlin hat sie Pionierarbeit für die Erforschung der Litigation-PR im deutschsprachigen Raum geleistet. Ihre Erfahrungen mit rechtsstreitbegleitender Kommunikation in einer Münchener PR Agentur motivierten sie, Litigation-PR auf ein wissenschaftliches Niveau zu heben und die erste kommunikationswissenschaftliche Grundlegung zu erarbeiten. In ihrem Buch „Litigation-PR: PR vor, während und nach Prozessen“ setzt sie sich intensiv mit Perspektiven, Potenzialen und Problemfeldern der strategischen Kommunikation in Rechtsstreitigkeiten auseinander. Dieses umfangreiche Standardwerk erschien 2010 im KLR Heinrich Verlag. Dr. Ines Heinrich arbeitet als freie Kommunikationsberaterin.


Susanne Kamm

Susanne Kamm ist Gründerin und Geschäftsführerin der Kamm und Kocks GmbH, eine auf Krisen-, Compliance- und Wertekommunikation spezialisierte Managementberatung. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre und einem journalistischen Volontariat verfolgte Susanne Kamm eine klassische Agenturlaufbahn – zuletzt zehn Jahre als Partnerin bei fischerAppelt, einer führenden Kommunikationsgruppe für integrierte Kommunikation. Als Kommunikationsmanagerin setzt sie ihre fundierte Expertise heute vor allem in unternehmerischen Krisensituationen, im Rahmen von präventiven Organisationsentwicklungsprozessen und als Führungskräfte-Coach ein. Aktuelle Projekte betreffen Produktprobleme und Schadensersatzprozesse, Kartellrechts- und Korruptionsfälle sowie Fragen der Managementhaftung und –reputation. Seit vielen Jahren gibt sie darüber hinaus ihre Erfahrungen im Rahmen vielfältiger Aus- und Weiterbildungsmandate in Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen weiter.


Prof. Dr. Joachim Jahn

Prof. Dr. Joachim Jahn ist Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und beschäftigt mit Rechtsfragen und Gerichtsurteilen. Nach seinem juristischen Staatsexamen wechselte er sogleich in den Journalismus. Es folgte ein Volontariat bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Nach zwei Jahren in der Lokalredaktion wechselte er ins Politikressort und war zuständig für Rechtspolitik und Rechtsberichterstattung. Nebenher promovierte Jahn zum Dr. jur. über das Verbot der Auschwitz-Lüge und verfasste  Gastbeiträge in rechtswissenschaftlichen Fachzeitschriften. Anschließend folgte ein Abstecher zum „Handelsblatt“, wo Jahn über Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerrecht berichtete. Seit 1999 arbeitet Jahn in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er ist verantwortlich für die Seite „Recht und Steuern“. Seit 2009 mit Sitz in Berlin ist er zuständig für Rechtspolitik.


Brigitte Koppenhöfer

Brigitte Koppenhöfer ist Vorsitzende Richterin am Landgericht Düsseldorf. Als solche leitete sie den Mannesmann-Prozess u.a. gegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Ex-Mannesmann-Chef Klaus Esser und dem früheren IG-Metall-Boss Klaus Zwickel. Der Prozess wurde von einem massiven Medieninteresse begleitet. In einer persönlichen Vorbemerkung zur Urteilsverkündung kritisierte Koppenhöfer die Versuche der Einflussnahme durch Politik und Medien. Zudem führte sie auch das WestLB-Verfahren gegen den früheren Chef-Landesbanker Jürgen Sengera  und das Verfahren gegen den früheren IKB-Chef Stefan Ortseifen. Darüber hinaus ist Koppenhöfer Beraterin für Öffentlichkeitsfragen am Obersten Bulgarischen Justizrat in Sofia.


Jens Nordlohne

Jens Nordlohne kennt beide Seiten: Die des Journalismus genauso wie die der Unternehmenskommunikation. Er berät Unternehmen, Verbände und schult Personen, wenn es um Reputation, Corporate Social Responsibility und den Umgang mit öffentlichkeitskritischen Situationen geht. Seit 2002 ist er Geschäftsführer von  Victrix Causa Strategic Communications. Davor leitete er in der Boom-Zeit des Neuen Marktes die Unternehmenskommunikation von AOL Deutschland. Nach verschiedenen Stationen im Bauer-Verlag holte ihn Helmut Markwort 1992 zu Focus. Zunächst wirkte er in der Entwicklungsredaktion mit und war zuletzt Korrespondent in Hamburg. Seine Ausbildung absolvierte Jens Nordlohne im südlichen Afrika bei den Namibia Nachrichten in Windhoek, für die er 1988 bis 1989 den Unabhängigkeitsprozess des Landes begleitete. Jens Nordlohne lebt und arbeitet mit seiner Frau Katharina auf dem historischen Gut Ziegelhof in Oederquart bei Hamburg.


Dietrich Schulze van Loon

Dietrich Schulze van Loon ist geschäftsführender Partner von Molthan van Loon. Er verantwortet den Geschäftsbereich Executive Consulting.
Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre startete Dietrich Schulze van Loon 1979 seine berufliche Karriere als Berater bei IP Informationen / Public Relations und Dr. Reiner Schulze van Loon Wirtschaftswerbung. Vier Jahre später wurde er zum Geschäftsführer ernannt, bevor er 1988 alleiniger Inhaber wurde. 1990 fusionierte IP Informationen mit r & o zu IPR & O, nach einem weiteren Jahr folgte die Aufnahme der Eurocom Corporate & PR Holding. Ab 1994 lenkte Dietrich Schulze van Loon als Chairman und CEO die Geschicke der Euro RSCG International Communications. Wieder zwei Jahre später wurde er geschäftsführender Partner von ECC Kohtes Klewes Hamburg sowie Partner der European Communications Consultants Group (ECC) Düsseldorf. Seit dem 1. Januar 2003 ist Dietrich Schulze van Loon geschäftsführender Partner von Molthan van Loon. Über sein berufliches Engagement hinaus war er in der Zeit von 1996 bis 2002 Delegierter der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) im Deutschen Rat für Public Relations. Von April 2005 bis März 2009 war Dietrich Schulze van Loon zudem Präsident der GPRA.


Prof. Dr. Ralf Spiller

Prof. Dr. Ralf Spiller ist Professor für PR und Kommunikationsmanagement am Campus Köln der MHMK. Er studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Konstanz, Salamanca und Freiburg. Sein juristisches Referendariat verbrachte er in Brandenburg und Berlin. In Politikwissenschaften promovierte er über das Management multilateraler Verhandlungen, in denen er unter anderem die Kommunikationsprozesse untersuchte. Anschließend absolvierte er die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten und war als Redakteur beim Handelsblatt in Düsseldorf tätig. Dort war er als Projekt- und Produktmanager zuständig für den Launch und die Etablierung neuer Medienprodukte. Zuletzt arbeitete Spiller bei der internationalen Unternehmensberatung Capgemini, Practice Group Telecommunication Media & Entertainment, wo er Projekte im Marketing & PR-Bereich betreute. Seine Forschungsschwerpunkte sind Interaktive Medien, Printmedien, Corporate Communications und Verhandlungsführung.


Prof. Alexander Unverzagt

Prof. Alexander Unverzagt ist Rechtsanwalt und Gründungs-Partner der Rechtsanwalts-Sozietät „Unverzagt von Have“ in Hamburg, Berlin und Köln, die mit  ihren 17 Anwälten auf nationales wie internationales Medien- und Kulturrecht und dabei u. a. auf die Bereiche Film-, Presse-, PR-, Werbe-, Musik , Foto-, Design- und Verlagsrecht spezialisiert ist.
Er ist seit ca. 15 Jahren Lehrbeauftragter für den Bereich Urheber- und Verlagsrecht an der Universität Hamburg, Lehrbeauftragter der Universität Leipzig zum Thema „PR-Recht“ und Dozent bei der depak Presseakademie GmbH in Berlin. Ferner ist er Autor diverser Buchwerke und Zeitschriftenbeiträge wie u. a. des im Frühjahr 2010 erscheinenden „Handbuch PR-Recht“.

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