Prof. Dr. Michael Custodis, geb. 1973 in Köln. Studierte Musikwissenschaft, Soziologie, Erziehungswissenschaft, Filmwissenschaft und Vergleichende Politikwissen-schaft in Mainz, Bergen/Norwegen und Berlin. Diplom in Soziologie (2000), Promotion 2003 im Fach Musikwissenschaft an der FU Berlin. Habilitation ebendort 2008. Mitarbeiter im Musikwissenschaftlichen Teilprojekt des DFG-Sonderforschungsbereichs 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste. Seit dem WS 2010/11 Professur für Historische Musikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Diverse Publikationen zur Rockmusik (z.B. Eine Spurensuche in der Rockmusik 2009; Living History. The Guitar Virtuoso and Composer Steve Vai 2011).


Franco Fabbri, geb. 1949 in São Paulo (Brasilien). Seit 1965 Gitarist, Sänger und Komponist der italienischen Progressive Rock Gruppe Stormy Six. 1980 Auszeichnung für das beste Rock Album des Jahres. Neben der Arbeit mit der Band Stormy Six (Konzerttätigkeit, 8 Alben), Aktivitäten im Bereich Elektronische und experimentelle Musik. Diverse Publikationen als Musikwissenschaftler in Büchern und Zeitschriften über Musik verus Technologie und zur Analyse populärer Musik.  Zeitweise Vorsitzender der International Association for the Study of Popular Music (IASPM).Lehrtätigkeiten an der Universität Turin sowie Mailand und Moderation der Sendung Radio Tre Suite in RAI Radio3.


Dr. Bernward Halbscheffel, geb. 1953 in Oelde/Westfalen, studierte Historische Musikwissenschaft, Vergleichende Musikwissenschaft und Publizistik an der Freien Universität in Berlin. Ab 1982,  Musikredakteur im Feuilleton der Berliner Tageszeitung »Der Tagesspiegel«. M.A. mit einer Arbeit über den frühen britischen Jazzrock. Ab 1987 freier Journalist, ab 1990 Redakteur in einer Technikredaktion. 2001 Promotion bei Tibor Kneif an der Freien Universität Berlin. Ab 2003 alleiniger Musikredakteur in der Lexikonredaktion des Verlages F.A. Brockhaus in Leipzig; im Rahmen dieser Tätigkeit Überarbeitung des gesamten Artikelstamms im Bereich Musik der 21. Auflage der Brockhaus-Enzyklopädie, daneben Projektleiter für die Brockhaus Audiothek, eine Sammlung von mehr als 5000 Audioclips, darunter über 3000 Beispiele aus der Musik. Diverse Publikationen zur Rockmusik, darunter Sachlexikon Rockmusik (1992, überarbeitet 2011), Rowohlt Rock Lexikon 1998, 2008), Rock barock – Rockmusik und klassisch-romantische Bildungstradition (2001), Lexikon Progressive Rock (2010), Lexikon Musikinstrumente (2010), Mitarbeit am »Bach-Lexikon« (2000).

Sidney König, geb. 1986 in Hagen. Seit2007 Studium des 2-Fach-Bachelor Musikwissenschaft/Deutsche Sprache und Literatur. Seit 2010 Studentische Hilfskraft für Musikethnologie an der Universität zu Köln.


Dr. Volkmar Kramarz, geb. 1954. Ausbildung im Fach Gitarre an der Musikhochschule Köln und am Rheinischen Konservatorium Köln. 1973-81 Studium der Musikwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Kommunikationsforschung & Phonetik an der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. 1982 Promotion. Songwriter und Musiker bei Bands wie u.a. „Twilight“, „Bernward Büker Bande“ (80er), „Kashmir“ (90er) und als Solist „Kramarz“. Tätigkeiten als Musiklehrer 1972-81, Kritiker und Rezensent als Freier Musik-Journalist bei Tageszeitungen (1972-73). Autor diverser Musiklehrbücher,in Fachzeitschriften („Gitarre&Bass“), Referent bei div. Workshops und Vorträgen. Tätigkeiten im Hörfunk beim Hessischen Rundfunk, Deutschlandfunk, Deutsche Welle und WDR („Rockpalast“, „Bizarre-Festival“), DLF und RockLandRadio Mitglied des EINS LIVE Gründungsteams. 1988 Auszeichnung durch den Medienpreis „Kurt-Magnus-Journalistenpreis“. Seit WS 2001/02 Dozent an der Universität Bonn.


Prof. Dr. Martin Lücke, geb 1974 in Bochum. Studium der Musikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Promotion 2003 zum Thema „Jazz im Totalitarismus“. Tätigkeit als Dramaturg der Bochumer Symphoniker, Kurator am Haus der Geschichte in Bonn und Lehrbeauftragter für Populäre Musik und Kulturmanagement u.a. an der Ruhr-Universität Bochum, der Folkwang Hochschule Essen und der Universität Siegen. Seit 2009 Professur für Musikmanagement an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) München. Durch seine Veröffentlichungen in den Printmedien bekannt als „Dr. Schlager“. 2009 Monographie zum Thema „Unterhaltungsmusik im Berlin der Nachkriegszeit“.


Prof. Dr. Julio Mendivil, geb. 1963 in Lima/Peru. Arbeitete als Musiker traditioneller Musik der peruanischen Anden, bevor er sich der Ethnologie zuwandte. Studierte in Köln Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Musikethnologie. 2007 Promotion an der Universität zu Köln, 2010 Habilitation an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Derzeit Vertretungsprofessur und Leitung der musikethnologischen Abteilung des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität zu Köln. Zahlreihe Publikationen in Lateinamerika und Europa; im Jahr 2000 Nationalpreis für Musikwissenschaft in Peru.


Prof. Dr. Allan Moore, Professor für Popular Music am Department of Music and Sound Recording der Universität Surrey. Studium der Musik an der Universität Southampton, Master-Abschluss in Komposition an der Universität in Surrey. Promotion 1990 in Southampton. Unterrichtstätigkeit am London College of Music and Media, der Thames Valley Universität, dem Royal Holloway (University of London) und der City University (London). Gründungsmitglied des Critical Musicology Forum, Mitgliedschaft in Popular Music, Popular Musicology Online, the Journal of the Art of Record Production and the Journal of the Society for American Music.


Eckhard Münch, geb. 1980 in Düsseldorf. Seit dem WS 2007/08 Studium der Geschichte und Musik (Lehramt Sek. I) an der Universität zu Köln. Seit 1996 E-Gitarrist und Bassist in mehreren Bands. Forschungen (Literatur-, AV-Medien-Recherche und Interviews mit Musikern) zum Thema Krautrock.


Prof. Dr. Klaus Näumann, geb. 1969 in Stuttgart. Studium am Münchner Gitarreninstitut und der Carl Maria von Weber Hochschule Dresden Fach „Musikpädagogik für Jazz/-Rock/Pop, E-Gitarre“. Ab 1998 Studium der Vergleichenden Musik¬wissen-schaft an der FU Berlin, Promotion 2004. Fellow am Kulturwissenschaftlichem Institut in Essen, Lehrtätigkeit an der FU Berlin. Seit 2010 geschäftsführender Direktor der Kommission zur Erforschung musikalischer Volkskulturen, seit Mai 2011 W1-Professor am „Institut für europäische Musikethnologie“ der Universität zu Köln. Musikethnologische Feldforschungen in Trinidad, Venezuela, Polen, Deutschland und Weißrussland.


Florian Zwißler, geb. 1976 in Stuttgart. Studium der Musikwissenschaften, Philosophie und Linguistik an den Universitäten Tübingen und Köln. Studium der Elektronischen Komposition an der Folkwang-Hochschule Essen. Tätigkeit als freier Komponist und Musiker in Köln. Kompositionen für Tonband und Ensembles, live-elektronische Performances, Bühnenmusiken und Musiktheaterprojekte; Klangregisseur bei Aufführungen der Werke Karlheinz Stockhausens. Lehrtätigkeit an div. Musikhochschulen und Universitäten (Klangsynthese und Studiotechnik).


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