Donnerstag | 27. April 2017

Bestes Jugendspiel: Macromedia Absolvent siegt beim Deutschen Computerspielpreis


Das Spiel „Code 7 – Episode 0: Allocation“ ist beim Deutschen Computerspielpreis als Bestes Jugendspiel ausgezeichnet worden. Entwickelt wurde es von dem Macromedia-Absolventen Zein Okko und seiner Firma Goodwolf Studio. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch zu diesem grandiosen Erfolg. #youchange.


Viel Glamour und Prominenz aus der Games-Branche, Politik, Kultur und Gesellschaft: Im Rahmen einer großen Gala im Berliner Westhafen wurden gestern die Preisträger des Deutschen Computerspielpreises ausgezeichnet. Es ist der wichtigste Förderpreis für Computerspiele in Deutschland, der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), den beiden Branchenverbände BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. und GAME Bundesverband der deutschen Games-Branche e.V. sowie der Stiftung Digitale Spielekultur ausgelobt wird. 

Ein fantastischer Erfolg gelang dem Macromedia-Absolventen Zein Okko: er durfte sich bereits zum zweiten Mal in Folge über die prestigeträchtige Auszeichnung freuen. Sein „Spiel Code 7 – Episode 0: Allocation“ wurde als Bestes Jugendspiel 2017 geehrt – ein Jahr zuvor durfte Okko den Deutschen Computerspielpreis bereits in der Kategorie Beste Inszenierung für das Spiel Typoman entgegennehmen.

Code 7: Kampf gegen künstliche Intelligenz

„Allocation ist ein gelungenes Beispiel für das innovative Modell eines Crowd-finanzierten Episodenspiels. Das dystopische Science-Fiction-Adventure begeistert mit einer intelligenten Geschichte und einer außergewöhnlichen Umsetzung“, heißt es in der Begründung der Jury. Und Okkos Professor und Mentor in Studienzeiten, Prof. Dr. Christof Breidenich, findet: „Zein hatte immer schon ein Faible für Geschichten und deren visuelle Aufbereitung. Umso mehr freut es uns, dass er seinen Weg zwischen Design, Technik und Business so erfolgreich beschreitet.“

Zein Okko: Erfolgreich mit eigenem Entwickler-Studio

Zein Okko hat an der Hochschule Macromedia in Köln Digitale Medienproduktion (heute: Game Design oder Animation) studiert und im Herbst 2010 mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Bis Ende 2015 arbeitete er als Game Designer, Storywriter und 2-D-Animator für das in Bonn ansässige Entwicklerstudio Brainseed Factory. Mittlerweile hat Okko gemeinsam mit einem Studienkollegen die Firma “Goodwolf Studio“. Über sein Studium sagt er: „Bei der Macromedia habe ich viel über konzeptionelles Denken gelernt, was mir bis heute sehr hilft. Ein starkes Konzept ist die Voraussetzung für ein gutes Spiel. Außerdem ist mir das Konzipieren auf Papier bis heute erhalten geblieben - worüber sich Prof. Breidenich sehr freuen wird.“

Weitere Ansichten von Zein Okko finden sich in diesem Macromedia-Absolventenporträt.

Weitere Informationen zur Studienrichtung Game Design (B.A) gibt es hier und zur Studienrichtung Mediendesign hier.

(IMH)


Macromedia-Absolvent Zein Okko (rechts) und sein Geschäftspartner vom Goodwolf Studio, Kevin Glaap (Mitte), nehmen den Deutschen Computerspielpreis 2017 entgegen. Foto: Deutscher Computerspielpreis 2017

Barbara Schöneberger führte als Moderatorin durch die Gala-Veranstaltung anlässlich des Deutschen Computerspielpreises 2017 im Berliner Westhafen. Foto: Getty Images/Quinke Networks

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