Freitag | 23. Juni 2017

Zwei Filme der Macromedia Köln nominiert beim 30. Bundes.Film.Festival


Die Filme "Anton" (Buch und Regie: Jonas Bongard) und "Durch den Vorhang" (Buch und Regie: Arkadij Khaet) sind für den Deutschen Jugendfilmpreis 2017 nominiert, letzterer zudem noch für den Generationenfilmpreises 2017. Beide Konkurrenzen finden im Rahmen des 30. bundes.festival.film statt, das vom 23. bis zum 25. Juni in Mainz ausgetragen wird.


Die Filme der beiden Macromedia-Absolventen gehören zu den 16 ausgewählten Filmen, die bei der diesjährigen Ausgabe des Filmfestivals gezeigt werden.

Zum Film Anton
Kurzsynopsis:
Auf den ersten Blick geht es Anton (25) gut: Er hat einen geregelten Tagesablauf, einen Job, eine Freundin. Doch innerlich isoliert er sich immer weiter von seinen Mitmenschen. Das Geheimnis, das er insgeheim mit sich trägt, droht mehr und mehr Besitz von ihm zu ergreifen. Als er sich schließlich öffnet, schlägt ihm nur Ablehnung entgegen. Wird die Welt Anton je akzeptieren ... als Seehund?

Buch & Regie: Jonas Bongard
Produktionsleitung: Florian Klapetz, Tim Holper
Kamera: Tim Pfeffer, Dipti Gurung
Schnitt: Theo Kannenberg, Jonas Bongard
Sound: Lasse Büssenschütt


Zum Film "Durch den Vorhang"
Kurzsynopsis:
Unbeschwert macht Tom sich mit seiner Klasse auf die Reise nach Israel. Weder sein Lehrer, noch die Aussicht auf einen engen Tagesplan verderben ihm die Stimmung. Als er wenige Stunden nach seiner Ankunft verletzt im Krankenhaus liegt ist Tom seine gute Laune vergangen. Wie ist er hier hergekommen? Er lässt die letzten Stunden noch einmal Revue passieren und seine Wut auf das fremde Land  wächst, bis seine Bettnachbarin durch den Vorhang, der die beiden trennt, zu erzählen beginnt.

Buch & Regie: Arkadij Khaet
Produktionsleitung: Anna Hauck, Leonard Ostermeier
Kamera: Sebastian Schafstein
Sound: Marilyn Janssen
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Über das Bundes.Festival.Film.
Das Bundes.Festival.Film. bildet den Abschluss und Höhepunkt jedes Wettbewerbsjahrgangs. Dort zeigen wir jedes Jahr die besten Produktionen aus dem Deutschen Generationenfilmpreis und dem Deutschen Jugendfilmpreis und dort werden auch die Preisträgerfilme aus den Wettbewerben bekanntgegeben und ausgezeichnet. Das Festival findet an wechselnden Standorten in Deutschland statt.

Über den Deutschen Jugendfilmpreis
Der Deutsche Jugendfilmpreis ist ein bundesweites Forum für die Filmproduktionen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der Wettbewerb wird seit 1988 ausgeschrieben und zählt mit jährlich über 600 Einreichungen zu den reichweitenstärksten Veranstaltungen seiner Art. Die Organisation liegt in den Händen des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF), das den Wettbewerb im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jedes Jahr durchführt.

Über den Deutschen Generationenfilmpreis

Seit 1998 bietet der Deutsche Generationenfilmpreis eine Plattform für ältere wie junge Nachwuchsfilmerinnen und -filmer. Der jährlich ausgeschriebene Wettbewerb bietet eine einzigartige Plattform für die Ansichten von Jung und Alt. Möglich sind alle Themen, Genres und Umsetzungsformen. Zusätzliche Akzente setzen die jeweiligen Jahresthemen.

Der Deutsche Generationenfilmpreis fördert die filmische Kreativität älterer Menschen und präsentiert öffentlichkeitswirksam ihre Produktionen. Jungen Filmemacherinnen und Filmemachern bietet der Wettbewerb ein Forum für Beiträge aus den Themenbereichen Alter und Altern und motiviert, last but not least,  zu filmischen Mehr-Generationen-Projekten. Der Wettbewerb wurde 1997 vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entwickelt und 1998 als Bundeswettbewerb "Video der Generationen"  gestartet. Unter diesem Namen wurde er bis 2016 durchgeführt. Teilnehmen können Filmschaffende bis 25 und ab 50 Jahren, die nicht professionell im Filmbereich tätig sind.

Mehr zum Studium Film und Fernsehen an der Hochschule Macromedia:
- Fachrichtung Drehbuch
- Fachrichtung Kamera
- Fachrichtung Postproduktion
- Fachrichtung Regie
- Fachrichtung Visual Effects (VFX)

(YBH)


"Anton" und "Durch den Vorhang" kämpfen an diesem Wochenende um den Deutschenn Jugendfilmpreis.

Anton (gespielt von Arne Rudolf) möchte ein Seehund sein.

Tom (re., gespielt von Leon Seidel) wird beim Schüleraustausch nach Israel von seinem Gastbruder Ari (2. v.l., Nino Böhlau) nicht gut aufgenommen.

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