Flash ist Pflicht!

Tätigkeitsfelder & Arbeitsmarkt


Kreativ-Studiengänge und Berufschancen- wie verhält es sich eigentlich damit? Früher, als es bei uns nur drei Fernsehprogramme gab und die Kinofilme fast ausschließlich aus Amerika kamen, da waren eher trockene, sachliche Studienrichtungen, was die beruflichen Chancen anging, sicherer.
 
Doch das hat sich gründlich geändert, immer mehr Vertriebswege wie Fernsehkanäle, Kino, Internet, DVD oder iPod haben einen rapide wachsenden Bedarf an Inhalten. Und weil Niemand ständige Wiederholungen sehen möchte, muss ständig frischer „Content“ hergestellt werden.
 
Inzwischen sind Film- und Fernsehstudiengänge was die Berufschancen angeht, ähnlich sicher oder unsicher wie Wirtschafts- Jura oder Medizinstudiengänge. Vorausgesetzt, man ist talentiert und offen für die vielfältigen Anforderungen in der Medienindustrie, wie Imagefilm, Werbung, Musikclip, „Education“, „Special Interest“, „mobile Content“, Fernsehformate, Dokumentarfilm, oder Kinospielfilm.
 
Der Studiengang begegnet der Notwendigkeit, in der heutigen Berufswelt vielfältigen Aufgabenbereichen genügen zu müssen durch ein breit gefächertes Grundwissen. Die Bandbreite des Studiengangs und seiner Fachrichtungen eröffnet Einsatzmöglichkeiten vom konzeptionellen Bereich wie Drehbucharbeit oder journalistische Recherche bis zur emotional, visuell und akustisch gestalteten Umsetzung und Vermarktung der Produkte.
 
Und: Filme herzustellen macht Spaß und das ist für einen Berufsweg, den man ein Leben lang beschreiten möchte, nicht ganz unwichtig.
 
Mögliche Berufsfelder:

  • Image- und Sachfilmproduktionen
  • Private und öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten
  • Medienabteilungen in Industrieunternehmen
  • Werbefilm Produktionsfirmen
  • Fernsehspiel- und Kinofilmproduktionen
  • Dokumentarfilm-Produktionen
  • Educational & Special Interest Produktionen
  • Videostudios, Filmstudios
  • Audiostudios, Postproduktionshäuser