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Referenten 2013

Dr. Michael Beckereit

Dr. Michael Beckereit ist Geschäftsführer des Gleichordnungskonzerns HAMBURG WASSER, unter dem die Hamburger Wasserwerke GmbH und die Hamburger Stadtentwässerung AöR zusammengefasst sind. Außerdem ist er – seit Gründung im Mai 2009 – Geschäftsführer der HAMBURG ENERGIE GmbH.

Nach dem Studium des Bauingenieurwesens promovierte Herr Beckereit an der Universität Hannover und war anschließend in verschiedenen Unternehmen des Umwelttechnik-Anlagenbaus sowie der Wasserwirtschaft als Geschäftsführer tätig. Herr Beckereit ist zusätzlich Vorstandsmitglied unter anderem in BDEW und DVGW, Vizepräsident des VKU und Vorstandvorsitzender der German Water Partnership.

Für den Sport engagiert sich Herr Beckereit als 1. Vorsitzender des Vorstandes des Olympiastützpunktes Hamburg/ Schleswig- Holstein, als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stiftung Deutsche Sporthilfe, als Mitglied des Ausschusses für Sportförderung der Handelskammer Hamburg und ist Vorsitzender der Zukunftskommission Sport, die im Sommer 2011 von Senator Michael Neumann ins Leben gerufen wurde.


Dr. Christoph Bertling

Dr. Christoph Bertling, Dipl.-Sportwiss., ist Oberstudienrat im Hochschuldienst an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). Er studierte Sportwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und der State University of New York. Danach arbeitete er als selbständiger Journalist (u.a. Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutsche Welle, Spiegel Online). Seit 2003 ist Bertling tätig am Institut für Kommunikations- und Medienforschung (IKM) an der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). Dabei fallen Forschungs- und Consulting-Tätigkeiten u.a. für die Deutsche Fußball Liga (DFL), den Deutschen Hockey Bund (DHB) und das European Paralympic Committee (EPC) in sein Tätigkeitsfeld. Sein Forschungsschwerpunkt ist u. a. Behindertensport und Medien. Die jüngste Buchpublikation hierzu ist: "Der Behindertensport und die Medien" (hrsg. mit Thomas Schierl im Jahr 2012).


Frank Bertling

Frank Bertling ist seit 2005 Geschäftsführer der upsolut event GmbH und Vice President National Events. Er ist inzwischen seit über 15 Jahren bei upsolut tätig und seine bisher größte berufliche Herausforderung lag für ihn in der Gesamtverantwortung für die Triathlon WM 2007 in Hamburg. Vor seiner Tätigkeit für upsolut studierte Frank Bertling Wirtschaftspädagogik in Hamburg, direkt nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei Mercedes-Benz. Mit den großen Hamburger Jedermann Veranstaltungen, dem Haspa Marathon, den VattenfallCyclassics und dem Dextro Energy Triathlon betreut upsolut drei Sportgroßveranstaltungen, die auch Sportler mit Behinderung einbeziehen.


Thomas Beyer

Thomas Beyer ist seit August 2012 neuer Leiter des Landessportamts Hamburg. Davor war er mehrere Jahre selbstständiger Berater und Gutachter im Bereich Sport, Sportanlagen sowie Organisations- und Sportentwicklung. Seine berufliche Laufbahn hat er 1979 mit dem Aufbau des Hochschulsports an der Universität Hamburg begonnen und diesen bis 2008 zu einem Dienstleister für alle staatlichen und privaten Hamburger Hochschulen ausgebaut. Hamburg zählte damit zu einem der bundesweit größten und leistungsstärksten Standorte im Breiten- und Wettkampfsport an den deutschen Universitäten. Aus dieser Arbeit ergab sich im Zusammenhang mit den Hamburger Bewerbungen um die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele auch die Geschäftsführung der internationalen Bewerbungskampagne für die Sommeruniversiade 2015 in Deutschland, die nach ihrem Scheitern durch die fehlende Unterstützung des Bundes durch ihn auch abgewickelt wurde. Aus seiner beratenden Tätigkeit für den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zur Erstellung einer „Dekadenstrategie Sport“ erwuchs dann seine Berufung zum Direktor des Sportamtes, das aktuell zu einem strategisch und ministeriell tätigen Landessportamt umgebaut wird.

Privat ist Thomas Beyer überzeugter und langjährig erfolgreicher Vorsitzender mehrerer Sportvereine gewesen, die sich u.a. dem Erhalt von großen Sportanlagen (Verein Aktive Freizeit e.V. mit 4.000 Mitgliedern) und Schwimmbädern (Schwimmschule Turmweg e.V.) in gemeinnütziger Trägerschaft gewidmet haben. Nach dem Marathonlaufen bevorzugt er heute das Frührudern auf der Alster und ist auch dienstlich mit dem Fahrrad in Hamburg unterwegs.


Prof. Dr. Christoph Breuer

Prof. Dr. Christoph Breuer is full professor at German Sport University Cologne and director of the Institute of Sport Economics and Sport Management. From 2006 to 2011 he was simultaneously Research Professor at German Institute of Economic Research (DIW Berlin). Dr. Breuer publishes widely in journals such as Applied Economics, Journal of Sport Economics, Journal of Sport Management, International Journal of Sport Finance, Sport Management Review and European Sport Management Quarterly. In total he has published 55 papers in international peer-reviewed journals. Dr Breuer is member of the Editorial Board of the International Journal of Sport Finance, Sport Management Review and the International Journal of Sport Management and Marketing.

In basic and applied research he works amongst others for big companies (e.g.  Deutsche Bahn, Deutsche Post, Postbank, Toyota, Unicredit, Viessmann), public authorities (e.g. European Commission, Federal Ministry of Finance), consultancies (e.g. Deloitte, Ernst & Young), sport federations (e.g. European Olympic Committee, DOSB, DFB, Deutsche Reiterliche Vereinigung) as well as foundations (Stiftung Deutsche Sporthilfe).

Dr. Breuer is member of the World Anti-Doping Agency (WADA) Finance and Administration Committee. Moreover, he is founding member and secretary general of the European Sports Economics Association.


Dr. Bernhard Conrads

Dr. Bernhard Conrads, „gelernter“ Diplom-Kaufmann, wechselte 1974 nach seiner Promotion an der Universität Würzburg aus dem wissenschaftlichen Feld in die wirtschaftliche Praxis. Nach sechsjähriger Tätigkeit als angestellter Unternehmensberater für Management und Marketing entschied er sich für eine berufliche Veränderung in Richtung „Non Profit Sektor“ und wurde Leiter der Abteilung „Soziomarketing“ bei der „Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung.“ Von 1989 bis 2009 war er deren Bundesgeschäftsführer. In beiden Funktion war es unter anderem sein Ziel, durch Abbau von Vorurteilen gegenüber behinderten Menschen zu einem Menschenbild beizutragen, das behinderten Menschen in unserer Gesellschaft gerecht wird.

So gehörte er 1991 zum Kreis der Initiatoren und über die LEBENSHILFE zum Gründerkreis von SPECIAL OLYMPCS DEUTSCHLAND. Auch in seinen Eigenschaft als Kuratoriums- und Vorstandsmitglied der AKTION MENSCH (früher „Aktion Sorgenkind“) bis 2009 und heutiger Vorsitzender des Aufklärungsausschusse der Aktion Mensch sieht er sich diesen Zielen verpflichtet.

Seit 2005 gehört er dem Präsidium von SPECIAL OLYMPICS DEUTSCHLAND (seit 2011 als 1. Vizepräsident) an. Neben Aufgaben in der verbandlichen Entwicklung ist es sein Anliegen, das durch die UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen auch in Deutschland voranschreitende Inklusionsparadigma verantwortungsvoll im Sport behinderter Menschen (insbesondere auch von Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung) zum Durchbruch zu verhelfen.


Ludger Elling

Ludger Elling kommt aus Steinfurt, hat Sport und Englisch für das Lehramt Sekundarstufe eins und zwei in Münster studiert. Danach arbeitete er in verschiedenen Einrichtungen mit Menschen mit geistiger Behinderung als Sportlehrer und Sporttherapeut. Es folgten 14 Jahre im Institut zur Gesundheitsförderung am Mathias-Spital als stellvertretender Leiter. Vor 8 Jahren übernahm er die Aufgabe als Geschäftsführer der DBS-Akademie gGmbH.

Seit inzwischen 25 Jahren gehört er dem Vorstand des BSNW als Landeslehrwart an und ist für den Bereich Lehre zuständig. Seit 12 Jahren übernimmt er als Vizepräsident im Deutschen Behindertensportverband DBS die Verantwortung für den Bereich Bildung und Lehre.


Klaus-Dieter Fischer

Klaus-Dieter Fischer ist seit 2003 Präsident des SV Werder Bremen sowie seit 2004 einer von vier Geschäftsführern bei der für den Profisport ausgegliederten Kapitalgesellschaft SV Werder Bremen GmbH & Co. KG aA, mit Zuständigkeit für das Leistungszentrum Fußball, Frauenfußball, andere Sportarten und Sozialmanagement. Im Sozialmanagement ist er u. a. zuständig für Aktionen, wie z. B. 100 Schulen – 100 Vereine, 60plus, Kids in die Clubs, und Programmen zur Antidiskriminierung und Gewaltprävention.

Fischer war seit 1965 fast 40 Jahre in der Bremer Verwaltungsschule tätig. Ab 1979 bis Ende 2003 war er Direktor der Bremer Verwaltungsschule und Leiter des Aus- und Fortbildungszentrums (AFZ) in Bremen. In seiner Ära habe sich die Verwaltungsschule von einer Beamtenschule zu einem Aus- und Fortbildungszentrum für den bremischen öffentlichen Dienst weiterentwickelt. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Fischer ist seit 1955 Mitglied bei Werder Bremen. Er war im Verein Schiedsrichter, Schatzmeister der Amateurabteilung, Jugendtrainer, Jugendbetreuer, von 1970 bis 1974 dritter Präsident, von 1974 bis 1999 Vizepräsident und von 1999 bis 2003 Vorstandsmitglied. Zudem ist er Mitglied im Beirat des Bremer Fußballverbands und ehemaliges Mitglied im Gemeinderat von Riede und der Samtgemeinde Thedinghausen.


Hendrik Flügge

Hendrik Flügge stammt aus Hamm in Westfalen. Nach seinem Studium der Sportökonomie an der Universität Bayreuth startete er 1991 seine berufliche Karriere bei adidas in Herzogenaurach. Dort verantwortete er die Kommunikation für den Bereich Tennis in Deutschland. 1994 wechselte er als Marketing Manager zur Internationalen Sportrechteverwertungs GmbH, dem damaligen Vermarkter der weltweiten Fußballbundesliga-TV-Rechte. Nach 5 Jahren erfolgreicher Vermarktung unterschiedlichster Sportformate war er 1999 einer der Gründungsgesellschafter der Mediaagentur pilot, Deutschlands größter inhabergeführten Mediaagentur. Anfang 2011 trat er als Gesellschafter und Geschäftsführer in die Parapictures Film Production GmbH ein und produziert nun zusammen mit Andreas F. Schneider die Kinodokumentation „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“.


Holger Glinicki

Holger Glinicki ist seit 2006 Bundestrainer der Damen Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball und gewann mit diesem Team u.a. die Europameisterschaften 2007, 2009 und 2011, die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften 2010, die Silbermedaille bei den Paralympics in Beijing 2008 und die Goldmedaille bei den Paralympics in London 2012. Gleichzeitig ist er Trainer der Bundesligamannschaft des HSV im Rollstuhlbasketball.

In seiner aktiven Zeit als Spieler hat, er nach einer Querschnittslähmung durch einen Autounfall, an über 300 Rollstuhlbasketball Bundesligaspielen teilgenommen und ist in 102 Länderspiele für Deutschland aufgelaufen. Er wurde 1983 mit dem RSC Hamburg Deutscher Meister im Basketball, Europapokalsieger 2003 und Deutscher Vizemeister 2003 mit dem RSC Zwickau. Als Spieler und Trainer hat Holger Glinicki mehrfach an Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und an Paralympics teilgenommen.


Patrick Hennings

Patrick Hennings ist seit rund 2 Jahren als Berater an der RWTH Aachen mit den Projekten Gateway  & VIBELLE zur mehr Inklusion beim Studium. Dazu arbeitet er in der Arbeitsgemeinschaft Hören und Kommunikation bei der Städteregion Aachen mit und ist Vorsitzender für den Hörgeschädigtenverein in Belgien. Politisch aktiv ist der zweifache Vater aus Hamburg für die Grünen in HH, NRW und Belgien mit dem Schwerpunkt Inklusion in Europa. Für die Europäische Grüne Partei und Fraktion ist er Berater für Barrierefreiheit.

Am Anfang seiner beruflichen Laufbahn war Patrick Hennings rund 5 Jahre als Postinspektor bei der Deutschen Telekom und 10 Jahre als Team- und Projektmanager bei o2 Germany. Bei o2 Germany war er durchgehend Vertrauensmann für Schwerbehinderte. In der Vorbereitung der internationalen Bildungskonferenz (ICED) in Vancouver BC in 2009 und 2010 wirkte er bei einem Projekt in mit, als dessen Ergebnis der Mailänder Beschluss von 1880 am 19.7.2010 aufgehoben wurde.


Prof. Dr. Thomas Hestermann

Dr. Thomas Hestermann lehrt Kulturjournalismus am Campus Köln der MHMK. Gelernt hat er den Journalismus von der Pike auf. Er fuhr als Reporter in den Schacht von Gorleben hinunter, war unterwegs mit gewalttätigen Skinheads und führte Interviews auf dem Gipfel des Montblanc. Er arbeitete als Sprecher eines Umweltverbandes, moderierte beim Norddeutschen Rundfunk und leitet heute die Redaktion der Fernsehreihe „Tacheles – Talk am roten Tisch“, die er 1999 entwickelte und die Phoenix seitdem ausstrahlt. Der Fernsehmacher, Buchautor, Online- und Hörfunkjournalist Thomas Hestermann sieht die Zukunft des Journalismus in crossmedialer Verknüpfung.

Als Lehrender war er für die Diplomatenschule des Auswärtigen Amtes, die Führungsakademie der Bundeswehr, die Audi-Akademie, die Hochschule Magdeburg-Stendal, die Leuphana Universität Lüneburg und andere tätig. Er forschte zur Gewaltberichterstattung des Fernsehens und zu den Motiven, die Medienschaffende leiten. Dabei entdeckte er, wie praxisnah und spannend Medientheorie sein kann. Eine ebenso spannende Mischung aus Theorie und Praxis will er auch seinen Studenten vermitteln.


Jens Hubert

Jens Hubert studierte bis 2006 die Fächer Sportwissenschaften, Soziologie und Romanische Philologie in Göttingen, Las Palmas de Gran Canaria und Santiago de Chile und gründete nach Abschluss des Studiums die Firma „Jens Hubert Sportmanagement“ (Betreiber von Tennisschulen in Südniedersachsen). Von 2009-2011 absolvierte er den MBA Sportmanagement an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und schloss das Studium mit einer Masterarbeit im Bereich Behindertensportsponsoring bei der Otto Bock Healthcare GmbH in Duderstadt ab. Seit 2012 ist Jens Hubert geschäftsführender Gesellschafter der SC Weende Sport -und Service Unternehmergesellschaft.


Dr. Simone Janda

Dr. Simone Janda, Diplom-Sportwissenschaftlerin, ist seit Februar 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Sport und Gesundheitswissenschaft der Technischen Universität München im Fachbereich Sportdidaktik tätig.

Die gebürtige Würzburgerin erwarb 2005 ihr Diplom als Sportwissenschaftlerin an der Ruhr-Universität Bochum, an der sie bis 2008 als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung tätig war.

Von 2008 bis 2013 arbeitete sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sportwissenschaft der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Dort war sie für die theoretische als auch methodisch-didaktische Vermittlung im Schwimmen, der Psychomotorik, der kleinen und großen Spiele als auch für die Vermittlung der sportwissenschaftlichen Forschungsmethoden zuständig. In ihrer Promotion zum Thema des „Integrationspotentials des Sports am Beispiel des Rollstuhlbasketballs“ untersuchte sie Faktoren, die eine Sportart erfüllen muss, um inklusiv - von beeinträchtigten und nichtbeeinträchtigten Menschen -  ausgeführt werden zu können.


Hanns-Christian Kamp

Hanns-Christian Kamp, Jahrgang 1974, arbeitet seit Oktober 2007 als Sportredakteur für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Der Weg in den Journalismus führte über ein Studium der Germanistik, Journalistik und Politikwissenschaft mit dem Magisterabschluss 2002 in Hamburg sowie ein Volontariat bei der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Thematische Schwerpunkte der Arbeit bei der F.A.Z. sind Fußball und Behindertensport. Über die journalistische Praxis hinaus gilt sein Interesse dem besonderen Verhältnis von Sport und Medien, mit dem er sich in verschiedenen Publikationen auseinandergesetzt hat.


Uwe Kleinert

Uwe Kleinert, verheiratet zwei Kinder, wurde 1963 in Spremberg geboren und studierte Journalistik in Leipzig. Seit 1990 arbeitet er für Coca-Cola Deutschland, zunächst in der Presseabteilung und später als Manager Umweltkommunikation. 1997 wechselte er ins operative Geschäft, wurde 1999 Unternehmensbeauftragter für die Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover und danach Leiter Corporate Communiction.

Seit 2007 ist er als Leiter Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit für die Adaption der internationalen Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland, die Kooridnation der Nachhaltigkeitsaktivitäten im Unternehmen, der Einbeziehung der Mitarbeiter, das Reporting der Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit sowie für den Stakeholderdialog von Coca-cola Deutschland verantwortlich. In dieser Funktion führt er unter anderem die Initiative „Mission Olympic – Gesucht: Deutschlands aktivste Stadt“ gemeinsam mit dem DOSB durch.

Kleinert leitet das Corporate Responsibility Committees der American Chamber of Commerce, die Arbeitsgruppe Ethik von „S 20 – the sponsor’s voice“ sowie den Arbeitskreis Kommunikation des gesamtgesellschaftlichen Bündnisses Plattform Ernährung und Bewegung. Außerdem ist er Mitglied im Sprecherkreis der Wirtschaftsinitiative Engagement WIE.


Dr. Imke Kaschke MPH

Dr. Imke Kaschke MPH, Zahnärztin und Gesundheitswisssenschaftlerin, war zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin  am Zentrum für Zahnmedizin, Charité, der Humboldt- Universität Berlin tätig. Neben ihrer Kurs-, Seminar-, Vorlesungs- und Prüfertätigkeit  leitete sie als Oberärztin die zahnärztliche Sondersprechstunde für Patienten mit Behinderung. Nach Abschluss eines Public Health Masterstudiums an der FU Berlin mit dem Schwerpunkt „Gesundheits-förderung und Prävention“ übernahm  Dr. Kaschke im Jahr  2009 hauptamtlich das Healthy Athletes Programm bei Special Olympics Deutschland e.V. (SOD). Sie ist verantwortlich für die Koordination und Entwicklung der Bereiche des Gesundheitsprogramms und seit  2011 Leiterin des Projektes „Selbstbestimmt gesünder- Gesundheitskompetenzen für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung“, das durch das Bundesgesundheitsministerium gefördert wird.

Imke Kaschke ist Beauftragte und Referentin für Fragen der zahnärztlichen Behindertenbehandlung der Zahnärztekammer (ZÄK) Berlin und Mitglied des Ausschusses Zahnärztliche Betreuung von Menschen mit Behinderung der Bundeszahnärztekammer. Seit 2006 leitet sie wissenschaftlich das Berliner Projekt zur zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe für erwachsene Bewohner Berliner Behinderteneinrichtungen. Darüber hinaus ist Dr. Kaschke 2. Vorsitzende der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Zahnärztliche Behindertenbehandlung und Council Member der Internationalen Gesellschaft iADH, wo sie als Mitglied des wissenschaftlichen Komitees den Weltkongress 2014 in Berlin vorbereitet.

Imke Kaschke erhielt 2009 den Wrigley Prophylaxe Preis der Deutschen Gesellschaft Zahnerhaltung und wurde 2012 mit der Ewald Harndt Medaille der ZÄK Berlin geehrt. Sie hat mehr als 50 nationale und internationale wissenschaftliche- und Fortbildungsvorträge gehalten sowie zahlreiche Publikationen  zu Fragen  der zahnmedizinischen Betreuung und medizinischen Versorgungsproblematik von Menschen mit Behinderung veröffentlicht.


Dr. phil. Ulrich Meseck

Dr. phil. Ulrich Meseck ist seit 1991 Senior Lecturer an der Universität Bremen im Institut für Sportwissenschaft, zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität-GH-Paderborn. Seine Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind die Trainings- und Bewegungswissenschaft und spezielle Entwicklungsförderung durch Sport (Gesundheitssport, Behindertensport, Betriebliche Gesundheitsförderung durch Sport, Freizeit- und Leistungssport).


Prof. Dr. phil. Dietrich Milles

Prof. Dr. phil. Dietrich Milles M.A. wurde am 19. August 1949 in Kreuztal/Westfahlen geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Nach dem Studium der Germanistik und der Geschichte in Heidelberg schrieb er seinen Doktor in Philosophie an der Universität Konstanz, habilitierte anschließend in Arbeitswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschichte von Arbeit und Gesundheit. In seiner Tätigkeit als ordentlicher Professor im Studiengang Public Health im Fachbereich 11 (Universität Bremen) und Leiter des Archivs für Sozialgeschichte und Sozialpolitik im Zentrum für Sozialpolitik an der Universität Bremen betreibt er Forschungen zur Geschichte der Gewerbehygiene und Medizin, zu Sozialversicherungsverfahren, Gesundheitsförderung und zur Leistungsfähigkeit bei Fußballtalenten und Menschen mit geistiger Behinderung. Der passionierte Tischtennisspieler ist langjähriger Präsident und Ehrenpräsident des Fachverbandes Tischtennis Bremen und Mitglied in verschiedenen Ausschüssen des LSB Bremen.


Prof. Dr Jürgen Mittag

Prof. Dr Jürgen Mittag ist seit 2011 Leiter des Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung der Deutschen Sporthochschule Köln. Seine aktuellen Forschungsthemen sind Sportpolitik, Europäische Integration, Kultur- und Tourismusforschung und soziale Bewegungen.


Dr. phil. Jörg-Uwe Nieland

Dr. phil. Jörg-Uwe Nieland ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Sporthochschule Köln im Institut für Kommunikations- und Medienforschung sowie Projektmitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen am Institut für Politikwissenschaft und der „Forschungsgruppe Regieren“. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind Politische Kommunikation und Regierungstätigkeit, Sportkommunikation und Sportpolitik sowie Populärkultur.


Tobias Nowy

Tobias Nowy, M.Sc. Candidate Sport Management ist seit November 2012 Mitarbeiter am Projekt Sportentwicklungsbericht für Deutschland des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement an der Deutschen Sporthochschule in Köln.

Nach Abschluss seines Diplomstudiums der Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Missouri Western State University mit den Schwerpunkten Internationales Management / Marketing / Unternehmensführung und Controlling, entschied er sich Anfang 2011 für ein Work-and-Travel-Programm in Montréal, Kanada und war unter anderem als Localization Tester in der Computerspielbranche angestellt. Seit Oktober 2011 absolviert er das Aufbaustudium M.Sc. Sport Management an der DSHS Köln und arbeitet derzeit neben seiner Tätigkeit am Institut an seiner Masterarbeit im Bereich Organizational Performance of Sport Institutions.


Werner Rabe

Werner Rabe ist seit 1999 Programmbereichsleiter Sport und Freizeit beim Bayerischen Fernsehen. Zuvor war er u.a. Programmgeschäftsführer Sport der ARD und stellvertretender Chefredakteur des Sport-Informations-Dienstes  (sid). Als Journalist hat er in verschiedenen Funktionen von 18 Olympischen Spielen und fast 100 Weltmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen berichtet. Er ist ARD-Teamchef der Olympischen Winterspiele uns Paralympics 2014 in Sotschi.Werner Rabe ist seit 1999 Programmbereichsleiter Sport und Freizeit beim Bayerischen Fernsehen. Zuvor war er u.a. Programmgeschäftsführer Sport der ARD und stellvertretender Chefredakteur des Sport-Informations-Dienstes  (sid). Als Journalist hat er in verschiedenen Funktionen von 18 Olympischen Spielen und fast 100 Weltmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen berichtet. Er ist ARD-Teamchef der Olympischen Winterspiele uns Paralympics 2014 in Sotschi.


Boris Schmidt

Boris Schmidt ist Geschäftsführer und 1. Vorsitzender der TSG Bergedorf, einem der wenigen Hamburger Großvereine mit einer Integrationssportabteilung. Direkt nach seinem Studium an der Deutschen Sporthochschule in Köln übernahm er 1987 die hauptamtliche Geschäftsführung des Vereins und seit 2010 führt er beide Positionen in Personalunion aus. Boris Schmidt ist als Basketball-Bundesliga Schiedsrichter national und international unterwegs und ist seit 2007 auch Präsident des Hamburger Basketballverbands. In seiner Funktion für die TSG Bergedorf ist er im Arbeitskreis der Hamburger Topsportvereine aktiv und hält regelmäßig Vorträge über Vereinsmanagement.


Wolf Schmidt

Wolf Schmidt war nach dem Filmstudium an der HfbK Hamburg für den Aufbau und die Disposition des Kurzfilm Verleih (Kurzfilm Abo) der Kurz Film Agentur Hamburg zuständig. Es folgten Tätigkeiten als EB Assistent und diverse Assistenzen in den verschiedenen Film Departments bei TV und Spielfilmproduktionen. 1991 trat er erstmalig in einen Fußballverein ein und wurde Ergänzungsspieler der 3. Herren des FC St. Pauli.

Hobby und Beruf konnte er dann seit 2003 verbinden mit dem Aufbau der Hörplätze, für blinde und sehgeschädigte Zuschauer im Millerntor Stadion des FC St. Pauli, sowie für das AFM Radio und war hier auch als Chefreporter tätig. Von 2009 bis 2010 war er als Reporter im Aufbau der Spielbeschreibungs-Live-Reportagen bei der Blinden Fußball Bundesliga DBFL tätig. Seit 2010 ist er Headcoach der Blindenfußballer des FC St. Pauli und arbeitet seit 2012 am Aufbau der Jugendsparte Blindenfußball.


Andreas F. Schneider

Andreas F. Schneider ist geborener Kieler. Er hat als Kind sowohl in den USA, Süddeutschland und lange Zeit im Münsterland in Westfalen gelebt. Im Alter von 18 Jahren sprang er in einen Baggersee und ist in Folge dessen querschnittgelähmt. Mit Rollstuhl und viel Lebensmut hat er danach in Münster sein Abitur gemacht. Nach einer Banklehre in Wuppertal und einem BWL-Studium wiederum in Münster, ist er als Dipl. Kaufmann 1994 bei UNILEVER in Hamburg im Marketing gelandet. Nach knapp 8 Jahren Marken- und Produktmanagement für Margarine und Käse hat er sich Ende 2001 selbständig gemacht. Gemeinsam mit dem International Paralympic Committee (IPC) hat er ParalympicSport.tv aufgebaut und die Spiele von Turin, Peking und Vancouver weltweit live im Internet übertragen. Seit 2009 entwickelt und produziert er das internationale Dokumentarfilmprojekt „GOLD – Du kannst mehr als Du denkst“. Als Parapictures Film Production kommt GOLD am 28.2.2013 im Vertrieb der NFP*marketing und distribution bundesweit in die Kinos.


Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke

Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke studierte an der Universität Hamburg Erziehungswissenschaften und Sport und war anschließend hauptamtlicher Bildungsreferent der Hamburger Sportjugend. Nach Staatsexamen und Promotion wurde er Hochschullehrer an der Universität Bremen im Studiengang Sportwissenschaft. 1987 gründete er das Institut für Gesundheit, Sport und Ernährung und 1998 das Institut für Sportmanagement. Von 1991 bis 1995 war er Generalsekretär für das Deutsche Turnfest 1994, der größten Breitensportveranstaltung der Welt. Von 2000 bis 2005 fungierte er als Sportamtsdirektor und Landessportreferent des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg; er war u.a. für die Olympiabewerbung der Stadt verantwortlich und hatte für die Sportministerkonferenz die Federführung bei der Fußball-WM 2006. Heute ist Dr. Schulke Inhaber der Professur Medienmanagement im Lehrgebiet Sport- und Eventmanagement am Campus Hamburg der MHMK und berät im Scientific Board die Organisatoren des Hamburger Symposiums Sport, Ökonomie und Medien.


Christian Stein

Mit großer Begeisterung und Engagement nimmt Christian Stein den Posten als Athletensprecher bei Special Olympics Hamburg wahr. Seit vielen Jahren schwimmt er auf Veranstaltungen von Special Olympics Deutschland und trainiert mit einer Vereinsgruppe im Eimsbütteler Turnverband. Seit kurzer Zeit ist auch seine Begeisterung für Handball geweckt und er trainiert und spielt regelmäßig für das Special Olympics Handballteam im SV Eidelstedt.

Der 24jährige lebt bei Franziskus e. V. in Hamburg-Sülldorf in einer Wohngemeinschaft, wo er auch in der Tischlerei und im Garten arbeitet. Seine Freizeit gehört aber vor allem dem Sport. Wenn er nicht selbst im Wettkampf ist, schaut er seinen Idolen, den HSV Kickern, zu oder spielt Computerspiele. Bei Special Olympics Hamburg nimmt er bereits regelmäßig als Unterstützung an Eröffnungsveranstaltungen von z. B. den Cyclassics teil und war sogar schon mit an der Uni Hamburg, um Special Olympics Hamburg vor Studenten vorzustellen.


Roman Steuer

Roman Steuer ist seit Mai 2011 als Senior Vice President bei Sky Deutschland für die Leitung des Sportnachrichtenkanals Sky Sport News HD verantwortlich. Steuer ist bereits seit 1999 im Unternehmen und stand fast fünf Jahre als Vice President Sports der Sportredaktion vor. Zudem war er maßgeblich an der erfolgreichen Einführung von HD und der 3D-Technik bei Sky beteiligt. Vor seiner Tätigkeit für Sky war Roman Steuer unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, Tele 5 und das Deutsche Sportfernsehen DSF (heute Sport1) tätig.


Dr. Daniela Schwarz

Dr. Daniela Schwarz ist seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeitern am Lehrstuhl für Sportpädagogik der Technischen Universität München. Ihr Sportstudium der Sportwissenschaften begann sie in Berlin und wechselte nach der Zwischenprüfung an die Sporthochschule in Köln. Nach Abschluss des Diploms mit dem Schwerpunkt Rehabilitation / Prävention folgte in Leuven, Belgien, der European Master in Adapted Physical Activity. Schließlich promovierte Frau Schwarz in Utrecht (Niederlande) & München.

Ihre Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf die Selbstwahrgenommene Kompetenz, Empowerment, Genderaspekte und deren inhaltlicher Umsetzung bezüglich der Curricula Gestaltung in die Lehre von Studierenden.

Frau Schwarz begleitet seit ihrer Studienzeit vielfältige diversitätsbezogene Projekte auf nationaler sowie internationaler Ebene.


Dr. Bernd-Georg Spies

Dr. Bernd-Georg Spies ist seit 2007 Vizepräsident des FC St. Pauli und hier unter anderem für die Bereiche Personal und Organisation zuständig. Beruflich rekrutiert er von Hamburg aus Führungskräfte für Spitzenpositionen in der Industrie, aber vor allem auch in der Energie- und Versorgungswirtschaft. Daneben hat er langjährige Erfahrung mit “Executive Assessments” für eine breite Auswahl von Klienten, von multinationalen Konglomeraten bis zu mittelständisch geprägten Familienunternehmen.

Dr. Bernd-Georg Spies hat zahlreiche herausragende Mandate auf Vorstands-, aber auch Aufsichtsrats- und Beiratsebene besetzt. Bevor er 1997 zu Russell Reynolds Associates wechselte, war er im Wirtschaftsministerium von Mecklenburg-Vorpommern zuständig für die Industrie- und Energiepolitik; zuvor war er Geschäftsführer der Trägergesellschaft Schiffsbau in der Hansestadt Rostock, die den wirtschaftlichen und personellen Umstrukturierungsprozess der ostdeutschen Werftindustrie begleitete.

Begonnen hatte er seine Karriere als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ISO-Institut Saarbrücken. Er arbeitete danach u. a. am Londoner Tavistock Institute und beim Senat der Freien und Hansestadt Hamburg. Dr. Bernd-Georg Spies absolvierte ein Volkswirtschaftsstudium in Wuppertal und promovierte anschließend zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen. Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Dr. Bernd-Georg Spies is Alumnus des “Young Leaders Programme” der Atlantik-Brücke und Fellow des German Marshall Fund.


Prof. Dr. Elisabeth Wacker

Prof. Dr. Elisabeth Wacker ist seit Januar 2013 Ordinaria für Diversitätssoziologie an der Technischen Universität München, Fakultät Sport- und Gesundheitswissenschaft und seit 2010 als Max Planck Fellow Leiterin der Fachgruppe „Inklusion: Wandel der Sozialsysteme und Teilhabe bei Behinderung“) am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München.

Die gebürtige Fränkin studierte Theologie, Philosophie, Germanistik, Soziologie und Rechts-wissenschaften an der Eberhard-Karls Universität Tübingen, wo sie 1989 auch den Doktor der Sozialwissenschaften erwarb.

Sie baute von 1982-1996 die Forschungsstelle „Lebenswelten behinderter Menschen“ und das „Zentrum zur interdisziplinären Erforschung der Lebenswelten behinderter Menschen“ (Z.I.E.L.) (Zentrale Einrichtung der Universität Tübingen) auf und war deren wissenschaftliche Geschäftsführerin. 1996 nahm sie den Ruf auf den Lehrstuhl Rehabilitationssoziologie in der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund an und wirkte dort bis 2012.

Gastprofessuren hatte sie 2008/2009 an der Universität Wien (Austria) am Institut für Bil-dungswissenschaft, Sonder- und Heilpädagogik und 2011 (Spring Semester) an der National Pingtung University of Education (Taiwan).

Neben zahlreichen Tätigkeiten in der universitären Selbstverwaltung ist sie in viele Bera-tungs- und Entwicklungsaufgaben eingebunden (für verschiedene Universitäten und die Bundesregierung u.a. Altenberichte, Kinder- und Jugendberichte, Behindertenberichte sowie aktuell der Teilhabebericht, für den sie seit 2011 den Vorsitz im Wissenschaftlichen Beirat innehat).


Prof. Dr. Manfred Wegner

Prof. Dr. Manfred Wegner, M.S., Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und Auslandsstudium an der University of Utah. Promotion und Habilitation an der CAU Kiel. Seit 2003 Professor für Sportwissenschaft an der Universität Kassel und seit 2008 Professor für Sportpsychologie und Bewegungswissenschaft an der CAU Kiel.

Arbeitsschwerpunkte sind die Sportspiel- und Streßforschung, Teamentwicklung, Präventions-, Rehabilitations- und Behindertensport, Familiensport und das Psychologische Training. Beratend tätig als Sportpsychologe und akkreditiert beim Bundesinstitut für Sportwissenschaft. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp). Gremientätigkeiten im Deutschen Olympischen Sportbund (Sportentwicklung: Familie und Sport), Special Olympics Deutschland (Wissenschaftlicher Beirat) und im Rehabilitations- und Behindertensportverband Schleswig-Holstein.


Ulrike Wernert

Ulrike Wernert ist als Dipl. Verwaltungswirtin (FH) seit 1994 in der Sportabteilung der Stadt Karlsruhe im Bereich Veranstaltungsmanagement,  sowie im Breiten- und Freizeitsport mit den Schwerpunkten Behindertensport tätig. Selbst ehemalige Leistungssportlerin im Behindertensport engagiert sie sich seit vielen Jahren für Inklusion im Sport. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Unterstützung von Karlsruher Sportvereinen bei der Entwicklung neuer Sportangebote für Menschen mit Behinderungen ebenso, wie die Beratung von Betroffenen bei der Suche nach adäquaten Sportangeboten.

Sie ist seit 2006 Schnittstelle bei der Stadt Karlsruhe zu Special Olympics und übernimmt dort die Projektleitung von Ausrichterseite bei nationalen und regionalen Spielen.

2012 erarbeitet sie für die Stadt Karlsruhe das Konzept zur Förderung von Inklusion im Sport.


Joanna Wiese

Joanna Wiese arbeitet am Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen an dem Projekt „Ressourcengewinn durch spezifisch fördernde Bewegung – Evaluation der Gesundheitsförderung in Werkstätten“ mit den Kooperationspartnern Universität Bremen, Martinshof Bremen und AOK Bremen (Ltg. D. Milles & U. Meseck) mit. Darin ist sie u.a. Kursleiterin von neukonzipierten Bewegungs- und Sportprogrammen. Sie hat Public Health an der Universität Bremen studiert und schreibt derzeit ihre Master-Thesis mit dem Titel „Gesundheitsförderung für Menschen mit geistiger Behinderung durch Bewegung und Sport“. Sie gibt Sport- und Rehabilitationskurse (Tanzen, Fitness, Schwimmen/Wassergewöhnung) im Martinsclub Bremen e.V. Außerdem ist sie an Präsentationen auf Veranstaltungen von SOB und SOD durch das Einstudieren von Tanzchoreographien mit Menschen mit geistiger Behinderung beteiligt.


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Tiziana Ziesing
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