10 Tools für Gruppenarbeit im Vergleich

Diese Tools kannst du für die Online-Gruppenarbeit nutzen

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig ein gut funktionierendes Tool für die Gruppenarbeit online ist. Kann man sich nicht mehr zum gemeinsamen Lernen und Ausarbeiten von Referaten und Präsentationen in der Mensa, Cafeteria oder bei anderen Studierenden treffen, muss die digitale Vernetzung klappen. Mehr zu diesem Thema findest du in unserem Ratgeber „Studieren 2.0“.

Auch in Zukunft ermöglichen Gruppenarbeit-Tools ein noch flexibleres Studium, bei dem jeder bequem von zu Hause aus seinen Part beitragen kann. Keine umständliche Terminfindung, keine Anfahrtszeit – jeder schaltet sich online zu. Hier findest du verschiedene Apps und Tools für unterschiedliche Gruppenarbeit-Methoden, die sich beim Studieren bewährt haben.

Zoom

Vor der Pandemie kannte niemand Zoom, inzwischen hat jeder schon einmal damit zu tun gehabt. Für die Gruppenarbeit bietet das Meeting-Tool viele Vorteile: Wenn ihr euch nicht persönlich treffen könnt, haltet ihr euer Gruppen-Meeting eben virtuell ab. Per Video schaltet ihr euch zusammen, könnt alles Wichtige besprechen, Fragen direkt klären und Aufgaben verteilen. Falls euch während des Gruppenprojekts noch Unklarheiten auffallen, veranstaltet ihr einfach schnell ein Online-Meeting, um in der Gruppe nochmal drüber zu sprechen. Ihr könnt über die Funktion „Bildschirm freigeben“ sogar gemeinsam die Präsentation durchgehen. Für den vollen Erfolg haben wir in unserem Ratgeber „Präsentationstechnik“ Tipps zusammengefasst.

Nachteil an Zoom

Skype

Skype ist einer der Klassiker, wenn es um die digitale Videokommunikation geht. Über die kostenlose App sind Video-Meetings möglich, ebenso Gruppen-Chats und Anrufe. Über „Bildschirm teilen“ könnt ihr gemeinsam über Dokumente sprechen oder die fertige Präsentation durchgehen.

Im Gegensatz zu Zoom gibt es bei Skype keine zeitliche Begrenzung. Ihr dürft also ohne zusätzliche Kosten besprechen, so lange ihr wollt.

Slack

Viele Unternehmen verwenden inzwischen Slack für die Teamarbeit. Über Channels wird alles an Material und Nachrichten zu einem Thema eingeordnet. Hier ist alles schnell wieder auffindbar. Per Chat, Audio- oder Video-Anruf könnt ihr in der Gruppe unkompliziert kommunizieren.

Großer Nachteil: Der Workspace kostet Geld. Eine abgespeckte Version kann jedoch kostenlos genutzt werden.

MindMeister

Brainstorming ist ein wichtiger Teil eurer Gruppenarbeit? Dann kann MindMeister bei der kreativen Arbeit helfen. Mit dem Tool zeichnet ihr Mindmaps, teilt sie mit anderen, erweitert sie gemeinsam durch Anhänge und verteilt die Aufgaben. Das gleichzeitige Tüfteln an der Mindmap ist fast als würdet ihr euch gegenübersitzen und brainstormen.

Der Vorteil des Online-Tools: Die Mindmaps können als PDF exportiert werden. Bis zu drei Mindmaps gibt es in der Basis-Version kostenlos, was für euer Gruppenprojekt vielleicht ausreicht. Immerhin können sie von mehreren Personen in Echtzeit bearbeitet werden.

Padlet

Für die Ideensammlung, Planung und Strukturierung der Gruppenarbeit kann auch Padlet hilfreich sein. An der digitalen Pinnwand sammelt ihr alles an Material und Ideen. Ihr stellt eure Rechercheergebnisse bereit, könnt Links zu Artikeln und Videos teilen und habt immer einen Überblick, was die anderen bereits zusammengetragen haben.

Die Bedienung des kostenlosen Tools ist leicht und intuitiv. Hier findet sich jeder gut zurecht, deshalb eignet sich Padlet für den Einstieg in die digitale Gruppenarbeit.

Microsoft To Do

Die App Microsoft To Do erleichtert euch das strukturierte Arbeiten. Sie eignet sich besonders für größere Projekte, bei denen ihr verschiedene Aufgabenbereiche an die Gruppenmitglieder verteilen müsst. Ihr erstellt Listen mit allen Aufgaben, die erledigt werden müssen. Dazu vermerkt ihr die Deadline und den jeweiligen Namen. Was abgearbeitet wurde, kann direkt abgehakt werden. So sehen die anderen die Fortschritte des Projekts und können sich gegenseitig unter die Arme greifen, wenn manche To-Dos noch unbearbeitet sind.

Wo ihr bei Microsoft als Student sonst noch sparen könnt, haben wir in unserem Ratgeber „Studentenrabatt: Hier kannst du sparen“ zusammengestellt.

Trello

Ähnlich wie bei Microsoft To Do könnt ihr über Trello Aufgabenlisten erstellen und die Aufgaben direkt untereinander verteilen. Es gibt verschiedene Kanban-Boards, auf denen ihr Checklisten, Fristen und die Aufgabenzuweisung auf einzelnen Karten vermerkt. Die Bereiche können beispielsweise in „geplant“, „in Arbeit“ und „erledigt“ unterteilt werden. Je nach Arbeitsfortschritt schiebt ihr die Karten hin und her. So behaltet ihr als Team gut den Überblick und könnt euer Zeitmanagement gut kontrollieren.

Trello kostet, die Basis-Version kann bei der Gruppenarbeit trotzdem gute Dienste leisten. Eignet sich für kleinere Gruppen von maximal fünf Personen.

Dropbox

Zum Austauschen von Bildern, Grafiken, Dokumenten, Lektüre und Videos hat sich die Dropbox bewährt. Alle aus der Gruppe können auf die Daten zugreifen, Änderungen direkt umsetzen und wieder hochladen. Die Dropbox lässt sich durch einzelne Ordner und Unterordner gut strukturieren, damit jeder findet, was er braucht.

Die Cloud eignet sich vor allem zum Bereitstellen von größeren Datenmengen, die jeder nach Bedarf downloaden kann.

Google Docs

Über Google Docs könnt ihr Gruppenintern Dokumente und Tabellen freigeben, auf die jeder Zugriff hat. Dieses Tool lohnt sich vor allem, wenn ihr gemeinsam eine schriftliche Hausarbeit verfassen müsst, zum Brainstormen, zum Koordinieren und Organisieren von Aufgaben und für gegenseitiges Feedback. Kostenlos ist es auch, insgesamt also eine praktische Sache. Wer das Dokument erstellt hat, schickt den Link an die anderen weiter. Ihr könnt dann live online mitverfolgen, was die anderen korrigieren oder hinzufügen. Auch das Verfassen ganzer Präsentationen ist möglich. Google Docs erspart somit umständliches Hin- und Herschicken von Dokumenten.

Doodle

Manchmal geht es einfach nur darum, schneller einen gemeinsamen Termin für ein Online-Meeting zu finden, an dem alle sich entsprechend viel Zeit nehmen können. Hierfür steht das Umfrage-Tool Doodle zur Verfügung. Einer erstellt die Umfrage mit den möglichen Terminvorschlägen und verschickt den Link an die anderen. Die tragen sich jeweils ein, wann sie Zeit hätten und wann nicht.

Schon bei Gruppen ab vier Personen ist eine Doodle-Umfrage die einfachere Lösung zur umständlichen WhatsApp-Gruppe.

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