Moritz Heitmeier

Medienmanagement
Campus Köln

Tätigkeit nach dem Studium: Online-Manager, DPDHL Group
Wie haben Sie Ihre jetzige Stelle bekommen?
Ich habe das Unternehmen auf einer Jobmesse kennengelernt. Dort merkten beide Seiten schnell, dass vieles passt. In einem Telefoninterview wurde der Eindruck bestätigt. Im Anschluss an das Assessment Center ist mir dann der Job angeboten worden.

Wie war der Einstieg in die Berufswelt?
Sehr aufregend und erkenntnisreich. Erst einmal ist alles neu und vieles faszinierend. Einige Klischees über Konzerne konnte ich schnell ablegen, andere haben sich bestätigt. Mir hat es vor allem geholfen, zu akzeptieren, wo meine Stärken und Schwächen liegen.

Was war Ihr erster Gedanke, als klar wurde, dass Sie mit dem Studium fertig sind?
Einen klassischen „ersten Gedanken“ gab es nicht. Neben großer Vorfreude spürte ich zu Anfang auch einen Bruch in meinem Gewohnten, immerhin hatte ich zuvor fünf (überwiegend schöne) Jahre (Bachelor & Master) an der Macro verbracht. Neben einem weinenden Auge war ich jedoch vor allem wahnsinnig gespannt, was mich erwartet.

Welche Arbeitsschwerpunkte prägen Ihre derzeitigen Arbeiten?
Momentan geht es sehr digital und konzeptionell zu. Meine aktuelle Abteilung verantwortet sämtliche Online Touchpoints – dabei geht ohne gute Abstimmung mit den Kollegen aus anderen Abteilungen und Unternehmensbereichen gar nichts.

Was motiviert Sie? Was fasziniert Sie an Ihrem Job?
DPDHL Group ist einer der größten Arbeitgeber und Logistiker weltweit. Die Dinge, die wir machen, beeinflussen das Leben sehr vieler Menschen und die daraus erwachsende Verantwortung wird von der obersten Ebene an angenommen. Die Paketsparte, in der ich unterwegs bin, wächst immer noch stark, was einige Herausforderungen mit sich bringt. Gleichzeitig komme ich in Kontakt mit einer Vielzahl von Menschen, wodurch ich auch viel für mich selbst lerne.

Warum haben Sie sich damals für die Macromedia Hochschule (im BA, im MA) entschieden?
Im BA war es eine klare Bauchentscheidung für das, was mir Spaß macht. Die Macro hat dabei einen tollen persönlichen Eindruck gemacht. Im MA war es dann auch eine Kopfentscheidung, denn ich kannte viele Vorteile und einige involvierte Personen bereits gut. Nebenbei war es mir möglich, meine eigenen beruflichen Vorstellungen voranzutreiben und mich weiter auszuprobieren.

Welches Fach hat Ihnen am besten gefallen?
Eindeutig die Lehrprojekte mit echten Partnerunternehmen. Das war nicht immer einfach und konfliktfrei, hat aber am meisten Spaß gemacht. Vom Lerneffekt ganz zu schweigen.

Welche Highlights während des Studiums sind Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?
Neben Auslandssemester und Praxisprojekten, sind sicherlich die zahlreichen Gastvorträge und Netzwerkveranstaltungen zu nennen.

Haben Sie sich während des Studiums schon auf den Arbeitsalltag vorbereitet?
Unbewusst, ja. Mir war es immer wichtig, Dinge zu machen, an denen ich Spaß habe und die mich weiterbringen. Anfangs hatte ich meine Zweifel, wie gut mir die Balance gelungen ist. Im Nachhinein waren es jedoch gerade eben die Dinge, die mir viel Freude bereitet haben und eher unkonventionell wirkten, an denen potenzielle Arbeitgeber Interesse zeigten.

Haben Sie einen Tipp für die Studierenden bzw. Studieninteressierte?
Das Studium an der Macro ist in erster Linie das, was ihr selbst daraus macht. Seid offen für Neues, macht Dinge, die euch Spaß machen und lernt die Themen aber auch euch selbst kennen – nicht nur im Hochschulkontext. Dafür ist das Studium da. Meiner Erfahrung nach benötigen Unternehmen (ob euer eigenes oder das anderer Leute) Persönlichkeiten – Menschen, die bereit sind Weiterentwicklung nicht nur zu denken, sondern auch aktiv anzupacken und vorzuleben. Das detaillierte Fachwissen eignet ihr euch ohnehin mit der Zeit an.

Was war für Sie das bisherige Highlight in Ihrer jungen Karriere?
Dazu zähle ich auch fast 1 ½ Jahre später immer noch die positiven Rückmeldungen, die wir von bekannten Menschen in Spitzenpositionen für unsere Geschäftsidee und den Prototypen unseres Produkts erhalten haben. An der Gründung hatte ich während des Masters mit zwei Freunden gearbeitet. Zwar haben wir das Ganze nach dem Abschluss nicht mehr weiterverfolgt, an diese Zeit erinnere ich mich dennoch gern zurück.

Was sind Ihre persönlichen Ziele für die Zukunft?

Erst einmal werde ich mein Trainee-Programm beenden. Danach werden wir weitersehen. Ich bin ambitioniert und möchte mich dort einbringen, wo ich etwas bewegen kann.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! Danke für das Interview.

 

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