Alumnus Benjamin Seebach

Benjamin Seebach
Journalistik, Sportjournalismus
Campus Köln

Tätigkeit nach dem Studium: Volontär bei RTL Interactive
Benjamin Seebach, 28, studierte bis zum vergangenen Jahr Sportjournalismus an der MHMK und war damit einer der ersten Journalistik-Studenten an der Hochschule. Heute arbeitet er als Volontär bei RTL Interactive.

Was war dein erster Gedanke, als dir klar wurde, dass du mit dem Studium fertig bist?
Ich habe gedacht: »Endlich geschafft!«. Aber der nächste Gedanke war dann sofort: »Wie geht es jetzt weiter?« Ich bin nicht der Typ, der abschaltet oder ein Jahr wegfährt, um Urlaub zu machen. Ich wollte, dass es direkt nahtlos weitergeht.

Wie bist du überhaupt auf die MHMK aufmerksam geworden?
Bei mir war es Zufall. Ich habe bei einem Lokalfunk ein Praktikum absolviert und dabei für den Sportbereich Beiträge über die DTM erstellt. Ich habe gemerkt, dass es mir Spaß macht und danach im Internet gesucht, wo man Sportjournalismus studieren kann. So bin ich auf die MHMK gestoßen.

Welches Fach hat dir am besten gefallen?
Am besten hat mir der Kurs »Live-Berichterstattung« im dritten Semester bei Burkhard Hupe vom WDR gefallen. Wir haben super viel über Live-Reportagen und freies Sprechen gelernt. In unserer Abschlussprüfung mussten wir live im Stadion kommentieren, das war schon etwas Besonderes.

Welche Highlights gab es während des Studiums? Ist dir etwas besonders im Gedächtnis geblieben?
Unsere Dozenten haben immer mal wieder interessante Gäste mitgebracht. Prof. Matthias Degen hat zum Beispiel den ehemaligen Oberstaatsanwalt von Köln als Gast eingeladen. Ein anderer Dozent, Christian Wagner von der Sportschau, hat uns den ARD-Tourenkommentator Florian Nass vorgestellt, der damals bei der Tour de France dabei war. Herrn Nass konnten wir dann natürlich über Doping ausfragen, das war sehr spannend.

Was ist das Besondere an der MHMK? Wie unterscheidet sie sich von anderen Hochschulen?
Ein absoluter Vorteil ist der gute Draht zu den Dozenten, über die man wiederum neue Kontakte in der Medienbranche bekommen kann. Auf diese Weise bin ich auch an mein Volontariat gekommen. Ich stehe immer noch mit einigen Dozenten in Kontakt und habe viele neue Leute kennengelernt.

Inwiefern hat dich die MHMH auf deinen jetzigen Job vorbereitet?
Ich würde sagen sehr gut. Wir hatten beispielsweise zum Ende des Studiums einen Kurs, bei dem es darum ging, wie man sich als freier Mitarbeiter organisiert oder wie man sich selbstständig machen kann. Wir haben uns damit auseinander gesetzt, mit welchen Behörden wir zu kämpfen haben oder wie man eine Lohnsteuererklärung richtig ausfüllt.

Würdest du heute das Gleiche noch mal machen?
Ich glaube schon, dass ich mich noch mal für die MHMK entscheiden würde. Alleine diese Netzwerke, die ich vorhin schon angesprochen habe und die sich für mich im Laufe des Studiums ergeben haben, sind Gold wert.

Welche Tipps hast du für Studierende und Studieninteressierte?
Der beste Tipp, den ich geben kann, ist so schnell wie möglich neben dem Studium journalistisch zu arbeiten. Es interessiert weniger, was du für einen Abschluss gemacht hast oder was das Thema deiner Bachelorarbeit war – klar, das sollte man nicht vernachlässigen und ist für dich selber wichtig. Doch egal, wo du hingehst, geht es vor allem um Arbeitsproben: Wo hast du schon gearbeitet? Was hast du dort gemacht? Was hast du veröffentlicht? Ohne journalistisch zu arbeiten, stehst du hinterher fast mit leeren Händen dar, das heißt praktische Erfahrungen sind das A und O.

 

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