Hendrik Weyrich

Hendrik  Weyrich
Management, Internationales Management
Campus Stuttgart

Tätigkeit nach dem Studium: Associate im Bereich ERP&CRM Consulting bei der KPMG AG
Wo arbeiten Sie heute und wie lautet Ihre dortige Positionsbezeichnung?
Ich bin Associate im Bereich ERP&CRM Consulting bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Niederlassung Stuttgart.

Welche Aufgaben haben Sie dort?

Ich habe ein sehr breites Aufgabenspektrum – es reicht von der Vorbereitung von Präsentationen und Vorträgen über das Verfassen von fachlichen Artikeln für Fachmagazine, klassisches Projektmanagement und die Entwicklung von Konzepten und Strategien für unsere Kunden. Insgesamt kann man sagen, dass ich eigentlich jeden Tag neue Aufgabe habe, was ich sehr schätze.

Warum arbeiten Sie an dieser Stelle und was begeistert Sie?

An der Beratung begeistert mich insbesondere der Abwechslungsreichtum: da wir eine Vielzahl an Kunden mit verschiedensten Wünschen, Anforderungen und auch Problemstellungen haben, wird man nahezu täglich vor neue, spannende Herausforderungen gestellt, die es zu lösen gilt. Ein besonderer Vorteil an der Stelle ist auch der Einblick in die vielen verschiedenen Bereiche unserer Kunden – so lernt man schnell ein weites Spektrum an Abteilungen und Funktionen innerhalb von Unternehmen kennen und kommt mit einer Vielzahl an Bereichen in Berührung. Zudem habe ich ein tolles Team, mit dem ich auch über den Job hinaus viel unternehme.

Hatten Sie sich diese Art von Arbeit vor dem Studium vorgestellt?
Nein, ich bin ins Studium gestartet und hatte noch kein konkretes Berufsbild vor Augen. Ich wusste zwar, dass ich später etwas in der wirtschaftlichen Richtung machen will, aber mein Wunsch, als Unternehmensberater zu arbeiten, hat sich erst während und insbesondere durch Projektarbeiten in Kooperation mit Unternehmen im Studium konkretisiert.

Inwiefern haben die Hochschule, die Kooperationspartner der Hochschule bzw. das Personal der Hochschule Sie gut auf diese heutige Arbeit vorbereitet?

In der Hochschule habe ich die theoretischen Grundlagen gelernt, die ich heute in meiner täglichen Arbeit nutze und benötige – das beste Beispiel dafür sind diverse Wettbewerbsanalyse-Methoden. In nahezu jedem Projekt bilden sie die Ausgangssituation und damit die Basis, auf der wir aufbauen. Darüber hinaus ist definitiv ein wichtiges Learning aus dem Studium das Eigen- und Zeitmanagement. Da ich meistens mehrere Themen parallel bearbeite, bin ich darauf angewiesen, immer gut organisiert zu sein.

Bei welchem Unternehmen/Einrichtung haben Sie Ihr Praxissemester verbracht und wie bewerten Sie Ihre dort gemachten Erfahrungen?
Mein Praxissemester habe ich ebenfalls bei der KPMG absolviert, allerdings in der Innovationsabteilung in der Niederlassung Hannover. Das Praktikum war eine wertvolle Erfahrung für mich. Ich habe erste Einblicke in die Arbeit einer Beratung erhalten und hatte die Gelegenheit mit Start-Ups zu arbeiten und mich intensiv mit innovativen Produkten und Geschäftsmodellen zu beschäftigen. Insgesamt waren die 6 Monate eine tolle Zeit. Darüber hinaus habe ich auch meine jetzige Stelle aufgrund des Praktikums bekommen, da ich meinen heutigen Chef im Zusammenhang mit einer Veranstaltung und einigen Aufgaben kennengelernt habe.

Falls zutreffend: Wie bewerten Sie rückblickend das Semester an der ausländischen Partnerhochschule? Welche Impulse konnten Sie mitnehmen?
Das Auslandssemester war eine großartige Erfahrung, die mich sowohl persönlich als auch fachlich definitiv vorangebracht hat, insbesondere da internationale Erfahrungen auf dem heutigen Arbeitsmarkt häufig vorausgesetzt werden. Toll war auch der Austausch mit Studenten aus anderen Nationen und das Arbeiten in internationalen Teams. Das ist zwar nicht immer ganz einfach, allerdings lernt man sehr schnell, wie man kulturelle Besonderheiten akzeptieren und auch nutzen kann, um sich gegenseitig zu ergänzen und somit voneinander zu profitieren.

Wie war Ihr Kontakt zu Kommilitonen, was erhoffen Sie sich von diesen Kontakten in der Zukunft?
Die vergangenen 3 ½ Jahre mit meinen Kommilitonen waren eine sehr schöne Zeit und ich bin mir sicher, dass ich auch zukünftig noch viel mit ihnen zu tun haben werde – sowohl in privater wie auch in beruflicher Hinsicht.

Wenn Sie an Ihr Studium zurück denken, woran denken Sie besonders gerne? Was hat Ihnen besonders gut, was weniger gut gefallen?

Das Auslandssemester in Madrid war definitiv ein Highlight der vergangenen 3 ½ Jahre – in Madrid lässt es sich sehr gut leben und die spanische Kultur hat definitiv eine Menge Vorzüge. Das Auslandssemester war auch eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Ich stehe heute noch mit einigen Professoren der dortigen Universität und Kommilitonen sowohl von den anderen Standorten der Macromedia als auch aus anderen Ländern in Kontakt. Mir haben auch die Lehrprojekte mit Unternehmen sehr viel Spaß gemacht, da man gemeinsam mit seinen Kommilitonen an realen Problemstellungen und deren Lösungen gearbeitet hat. In einem Fall wurde die von mir entwickelte Strategie von einem Unternehmen tatsächlich umgesetzt.

Woran denken Sie bei „Veränderung und Wandel“?
Veränderung und Wandel bedeuten für mich sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Im Rahmen meines Praktikums habe ich engen Kontakt zu mehreren Start-Ups gehabt und habe gesehen, welche großartigen und nicht zuletzt auch lukrativen Möglichkeiten entstehen, wenn man aktiv auf Veränderungen eingeht und Wege entwickelt, sie für seine Zwecke zu nutzen. Auch im Rahmen meiner jetzigen Tätigkeit sehe ich täglich, wie wichtig es für Unternehmen und die Menschen dahinter es ist, Wandel nicht als Bedrohung wahrzunehmen, sondern die Chancen darin zu sehen und zu nutzen.

Wie wichtig schätzen Sie „Offenheit für Veränderung“ ein, um in der modernen, digital getriebenen Arbeitswelt heute und morgen zu bestehen?

Ich denke, Offenheit für Veränderung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere heutzutage, da sich auch Geschäftsmodelle und das gesamte Wettbewerbsumfeld, in dem Unternehmen agieren, in einem rasanten Tempo verändern. Wer in diesem Umfeld nicht selbst Veränderungen akzeptiert und Wege sucht, davon zu profitieren, wird früher oder später auf der Strecke bleiben.

Haben Sie ein Ziel, wo Sie in 10 Jahren stehen möchten?

In 10 Jahren will ich immer noch einen Job haben, auf den ich mich jeden Morgen aufs Neue freuen kann – das ist meiner Meinung nach das Wichtigste.

Gibt es etwas, das Sie unseren Studienanfängern mit auf den Weg geben möchten?
Ich denke, das allerwichtigste während dem Studium ist einerseits, immer ein klares Ziel vor Augen zu haben, um sich selbst zu motivieren, und andererseits, die Zeit auch in vollen Zügen zu genießen!

 

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