Mittwoch | 14. November 2018

Preisgekrönte Bachelorarbeiten: Hamburger Musikmanager überzeugen


Für ihre Bachelorarbeit im Fach Musikmanagement ist Charlotte Rudolph mit dem Best Paper Award der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V (GMM) ausgezeichnet worden. In ihrer Arbeit behandelt sie die Musikrezeption von Hörgeschädigten und deren Bedeutung für die Musikwirtschaft. Doch damit nicht genug: als zweiter Macromedia-Absolvent hat es auch Niklas Franke bei dem prestigeträchtigen Nachwuchswettbewerb in die Runde der letzten drei geschafft. Angesichts von etwa 1.000 Einreichungen ist das eine fantastische Leistung. Stolzer Mentor am Campus Hamburg ist Prof. Dr. Michael Theede. Ideengeber hinter dem Award und treibende Kraft des Branchenforums "Most Wanted: Music" ist Prof. Dr. Martin Lücke vom Campus Berlin, Vorstand der GMM.


„Ein offenes Ohr für Musik trotz Hörschädigung – Musikrezeption von Hörgeschädigten und ihre Bedeutung für die Musikwirtschaft“. Das ist der Titel der Abschlussarbeit von Charlotte Rudolph – für die Jury des GMM Best Paper Award die beste von etwa 1.000 eingereichten Bachelor-Arbeiten.

"Die spezifischen Zusammenhänge in der Musikwirtschaft zu reflektieren und Ideen für neue Wertschöpfungsketten zu entwickeln - das ist die Leistung der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung", kommentiert Prof. Dr. Martin Lücke vom Campus Berlin, der sich als Vorstand der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V (GMM) für die Auslobung des Preises eingesetzt hat. "Die Bachelorarbeit von Charlotte Rudolph leistet genau das auf eine vorbildliche Art und Weise. Deshalb wurde sie von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet."

Neue Produkte für Zielgruppen: Arbeit zur Musikrezeption von Hörgeschädigten

Charlotte Rudolph spannt mit ihrer Arbeit den Bogen zwischen ihrem Musikmanagement-Studium an der Hochschule Macromedia und dem Studium der Gebärdensprache, das sie zuvor erfolgreich abgeschlossen hatte.  „In meiner Arbeit wird deutlich, dass Hörgeschädigte und Gehörlose nicht nur ein hohes Interesse an Musik haben, sondern auch über verschiedene Wahrnehmungsmöglichkeiten von Musik verfügen und somit auch eine mögliche Zielgruppe für die Musikwirtschaft darstellen“, erläutert die 29-Jährige, die mittlerweile als Junior Artist Managerin in der Künstleragentur Heinrich & de Wall in Hamburg arbeitet.

Arbeitsmarkt Musikbusiness: Divers und dynamisch

Niklas Franke hat sich in seiner Bachelorarbeit mit Streaming-Diensten beschäftigt. „Markenführung von Künstlermarken im Zeitalter Web 2.0: Der Einfluss von Musiknutzung mittels Playlists in Streaming-Portalen auf die Künstler-Fan-Beziehung am Beispiel von Spotify“ lautet das Thema seiner Untersuchung. Franke strebt mittlerweile den Masterabschluss im Studiengang  International Management an.

„Ein Musikmanagement-Studium öffnet ganz verschiedene Zugänge zur Musikwirtschaft", ergänzt Prof. Dr. Michael Theede vom Campus Hamburg. "Von diesen unterschiedlichen Facetten der Musikwirtschaft zeugen auch die Arbeiten unserer Absolventen – und demonstrieren gleichzeitig die Qualität des Macromedia-Studiums. Darüber freue ich mich sehr.“

Informationen zur Studienrichtung Musikmanagement (B.A.) gibt es hier.

(IMH)


Charlotte Rudolph (links) und Niklas Franke (rechts): die Musikmanagement-Absolventen vom Campus Hamburg überzeugen mit BA-Arbeiten.

Charlotte Rudolph (links) und Niklas Franke (rechts): die Musikmanagement-Absolventen vom Campus Hamburg überzeugen mit BA-Arbeiten.

Bei der Ehrung des GMM Best Paper Awards in Berlin referiert Charlotte Rudolph die wichtigsten Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit.

Bei der Ehrung des GMM Best Paper Awards in Berlin referiert Charlotte Rudolph die wichtigsten Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit.

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