Montag | 06. September 2010

MHMK-Studie: Defizite in der Rechtskommunikation



Staatsanwaltschaften und Gerichte müssen Medienarbeit professionalisieren. Tagung Litigation-PR am 16. September in München.

Dringenden Nachholbedarf bei professioneller Medienarbeit haben Staatsanwaltschaften und Gerichte. Das geht aus einer Studie der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation hervor, die am 16. September 2010 im Rahmen der Tagung „Litigation-PR: Alles was Recht ist - Kommunikation rund um den Gerichtssaal“ in München erstmals öffentlich vorgestellt wird.

Laut Studie geben über 40 Prozent der befragten Gerichte und Staatsanwaltschaften der eigenen Kommunikationsarbeit gerade einmal die Schulnote „befriedigend“, rund 20 Prozent sogar „ausreichend“. In 20 Prozent der Fälle gibt es nicht mal einen definierten Ansprechpartner für die Presse. „Juristen sind geübt im Umgang mit dem Wort. Aber der Umgang mit der Presse ist eine eigene Profession und braucht eine gute Ausbildung.“, so Prof. Dr. Lars Rademacher, der das Forschungsprojekt ‚Professionelle Rechtskommunikation’ an der MHMK leitet.

Autor der Studie ist der MHMK-Absolvent Anton Bühl. Die Studie war Teil seiner Bachelorarbeit im Studiengang Medienmanagement. Zu den weiteren Referenten der Tagung zählen u.a. die Vorsitzende Richterin im Mannesmann-Prozess, Brigitte Koppenhöfer, Prof. Dr. Joachim Jahn (FAZ), sowie der PR-Fachmann Dietrich Schulze van Loon.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Tagung auf www.mhmk.de/litigation. Die Pressemitteilung mit ausführlichen Studienergebnissen liegt im Pressebereich.


Prof. Dr. Lars Rademacher leitet das Forschungsprojekt professionelle Rechtskommunikation

Weiterbildung halten die meisten für den richtigen Weg zur Professionalisierung

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