Mittwoch | 20. Mai 2020

Macromedia & OSKA: Pop-Up-Store von re.fashion öffnet in München

Shoppen ohne schlechtes Gewissen: Am 22.5.2020 öffnet der erste Pop-Up-Store des Labels re.fashion im Münchener Cafe Fika, Nymphenburger Strasse 25. Einlass ist ab 12 Uhr, natürlich mit Mund-Nasen-Schutz-Maske und unter geltenden Abstandsreglungen. Die Kundinnen erwartet zeitlose, hochwertige Mode aus zurückliegenden Kollektionen des Labels OSKA sowie neue Kreationen, gefertigt aus textilem Überschuss. Macromedia Studierende haben die Idee für das Nachhaltigkeitslabel im Rahmen eines Praxisprojektes entwickelt. Die Leitung hatte Prof. Hansjörg Zimmermann. Nun ermöglicht OSKA Geschäftsführer Helmut Bayer den studentischen Intrapreneuren den ultimativen Realitätscheck: nach München ist der Roll-out des Labels in Paris, Wien, Maastricht und Amsterdam geplant.

100 Tage hat er ihnen eingeräumt, als am Ende des zurückliegenden Wintersemesters fest stand: Das Nachhaltigkeitslabel re.fashion soll Wirklichkeit werden. 100 Tage, in denen die Studierendengruppe der Hochschule Macromedia die re.fashion-Kollektion zusammenstellen, die Locations für die Pop-Up-Stores organisieren, das Corporate Design ausarbeiten und Social Media Kampagnen aufsetzen sollte.  Darauf einigte sich Helmut Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Münchener Modefirma OSKA, per Handschlag mit den Studierenden. Mit der "Mission Zero Waste" für seine Labels OSKA und ISCHIKO hatten sie bei dem Unternehmer ins Schwarze getroffen.

Kurzerhand engagierte Bayer die Macromedia-Studierenden als Intrapreneurship-Team und verwandelte re.fashion in eine eingetragene Handelsmarke: „Nachhaltigkeit und Slow Fashion sind für uns Attribute, die wir seit der ersten Kollektion 1998 verfolgen. Mit der Entwicklung des re.fashion Konzepts überdenken wir unseren eigenen ökologischen Fußabdruck in der umfangreichen textilen Wertschöpfungskette, mit dem Ziel noch nachhaltiger zu agieren. Die Klimaveränderung erfordert konsequente Maßnahmen, von Herstellern, Designern und Konsumenten. Dafür steht re. fashion by OSKA!“, so Helmut Bayer.

Trotz Corona-Shutdown: Studierende halten an Vertriebsweg Pop-Up-Stores fest

Am Ende der 100 Tage ist alles bereit. Der erste Pop-Up-Store wird am 22. Mai 2020 um 12 Uhr im Cafe Fika (Nymphenburger Strasse 25, 80335 München) seine Türen öffnen. „Corona hat uns kurzfristig zurückgeworfen. Aber bald nach dem ersten Schock in der Coronakrise haben die Studierenden eine kreative ‚jetzt-erst-recht Mentalität‘ entwickelt. Das zu verfolgen war großartig, zumal die Studierenden dieses Projekt jenseits ihres regulären Stundenplanes schultern“, so Prof. Hansjörg Zimmermann.

Zum Macromedia Start-up-Team gehören die Studierenden Sebastian Feller, Sina Luna Kammerer, Leonie Häusler, Isabel Schulz und Marie Aydem. „Ich habe in diesem Projekt bereits so viel gelernt, das ist irre“, berichtet Sebastian Feller, Bachelorstudent im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement B.A. „Eine Brand theoretisch zu beschreiben ist eine Sache; sie an den Markt zu bringen eine andere. Helmut Bayer hat uns hier großartige, sehr reale Möglichkeiten eröffnet und eigenständig agieren lassen. Jetzt wollen wir ihm beweisen, dass unser Konzept erfolgreich ist.“

Unseren Studierenden wünschen wir viel Erfolg mit dem ersten Pop-Up-Store und dem Nachhaltigkeitslabel re.fashion viele Fans.

Informationen zum Label re.fashion gibt es hier.
Informationen zum Macromedia Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement B.A. gibt es hier.

(IMH)


Ware des re.fashion Modelabels der Macromedia-Studierenden im Pop-Up-Store

re.fashion kombiniert Kleidungsstücke aus zurückliegenden Kollektionen der Labels OSKA und ISCHIKO sowie aus Textilüberschüssen neu produzierte Modelle.

Schrifttafel mit der Nachhaltigkeitsmission des Modelabels re.fashion

#toogoodtowaste lautet das Credo des OSKA Gründers Helmut Bayer. Mit dem re.fashion-Konzept haben die Macromedia-Studierenden bei ihm ins Schwarze getroffen.

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