Montag | 11. Januar 2021

Höhenflug des deutschen Schlagers: Macromedia-Professor kommentiert für die FAZ

„Auf Helene Fischer können sich viele irgendwie einigen“. Das sagt Macromedia-Professor Dr. Martin Lücke im Gespräch mit Benjamin Fischer, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In dem Überblicksartikel „Mit heiler Welt zum großen Geld“ spürt der FAZ-Journalist den Erfolgsfaktoren des deutschen Schlagers nach.

„Die Zeiten, in denen das Schlager-Genre belächelt wurde, sind längst vorbei“, schreibt Benjamin Fischer in der Einleitung des FAZ-Artikels „Mit heiler Welt zum großen Geld.“ Prof. Dr. Martin Lücke vom Campus Berlin der Hochschule Macromedia präzisiert diese Entwicklung:  Vollends im Mainstream angekommen sei das Thema Schlager spätestens mit Beatrice Eglis Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ 2013, so Lücke. Das zeigten auch die Album-Verkäufe: So schafften es seit 2015 im Schnitt 87 Schlager-Alben in die Top 100 der Offiziellen Deutschen Chart – zwischen 2010 und 2014 habe die Zahl nur 57 betragen. 

Ganz wesentlich für den anhaltenden Erfolg des Genres sei Lücke zufolge die Sprache: „Schlager ist deutschsprachig, viele Leute hören ihn gerade aus diesem Grund, weil sie eben die Texte verstehen.“ Gleichzeitig verdeutlicht er: „Den Schlag gibt es genau so wenig wie die Pop-Musik. Auch im Schlager-Genre existieren sehr viele Facetten.“ Darin liegt dem Studiendekan des Berliner Macromedia Campus auch noch erhebliches Vermarktungspotenzial: „Bei Spotify und Co. werden Schlager-Künstler weiterhin in andere Genres eingegliedert, da liegt noch eine Menge Potential.“

Zum FAZ-Beitrag geht es hier.
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(IMH)


Macromedia, Martin Lücke

Prof. Dr. Martin Lücke lehrt Musikmanagement am Campus Berlin. Er forscht zu Themen der Musikwirtschaft.

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