Mittwoch | 14. April 2021

Applaus: Tolle Öffentlichkeit für Webserie „:in“ von Macromedia Alumna

Mit 3 Folgen über eine Winzerin aus Rheinland-Pfalz, eine Tischlerin aus Berlin und eine Rapperin aus Köln feiert am 15. April die Webserie „:in“ Premiere auf Youtube. Am 22. April 2021 stellt die Autorin und Macromedia-Absolventin Annika Prigge ihr Filmprojekt über Frauen in männerdominierten Berufen im Rahmen des bundesweiten Girls‘- and Boys‘ Day vor. In der Eröffnungsveranstaltung spricht sie neben Familienministerin Franziska Giffey über Frauen in der Berufswelt, Gendergerechtigkeit und Feminismus. Wir freuen uns über die Sichtbarkeit dieses Projektes und sind sehr stolz auf den Erfolg unserer Alumna!

Raus aus den Stereotypen, hin zu mehr Vielfalt und Gendergerechtigkeit bei der Berufswahl: das ist Ziel von „:in – Die Webserie“. Ergänzend zu den Video-Porträts von Frauen in männerdominierten Berufen hat Macromedia-Absolventin Annika Prigge deshalb gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen Unterrichtsmaterial für Schulen entwickelt. Das Lehrmaterial wird im Laufe der nächsten Monate online gestellt, es ist kostenlos und frei zugänglich.

„Wir wollen Schülerinnen und Schüler für die geschlechterspezifischen Diskrepanzen bei der Berufswahl sensibilisieren, aber ihnen auch Mut machen, dass sie sich davon nicht abschrecken lassen sollen“, so die Macromedia-Absolventin Prigge.

Annika Prigge kennt die Situation in männerdominierten Berufsfeldern aus eigener Erfahrung: In ihrem Sportjournalistik-Studium an der Hochschule Macromedia Hamburg gab es 4 Frauen und 25 Männer. Noch extremer wurde das Verhältnis im Berufsleben, wie sie im Interview mit dem „Handwerksblatt“ verriet: „Bei Pressekonferenzen war ich meist die einzige Frau. Der Sportjournalismus wird extrem von Männern bestimmt.“

„:in – Die Webserie“: Weitere Episoden sind geplant

Die ersten drei Episoden von „:in – Die Webserie“ werden am 15. April 2021 auf youtube und auf www.rise-jugendkultur.de veröffentlicht. Darin begleitet Annika Prigge die Tischlerin Isabelle, die Rapperin Liser und die Winzerin Pauline in ihrem Berufsalltag. Drei weitere Episoden sind geplant, die Protagonistinnen stehen in den Startlöchern, allerdings verzögert sich der Drehbeginn wegen der COVID-19-Einschränkungen noch. Hier geht es zum Teaser von ":in - Die Webserie".

Unterstützung aus der Politik: Fördermittel von BKM, JFF und Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

Mit der Idee für die Webserie „:in“ hat Annika Prigge einen Nerv getroffen: Auf Grundlage ihres Projektantrages erhielt sie Fördermittel vom BKM, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Institut für Medienpädagogik Jugend Film Fernsehen (JFF) und vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, das den Girls’- und Boys’ Day organisiert und die Journalistin sogleich für die Eröffnungsveranstaltung verpflichtete: So wird Annika Prigge am 22. April 2021 beim bundesweiten, virtuellen Girls‘ und Boys‘ Day über Geschlechtergerechtigkeit im Beruf sprechen und ihre Webserie präsentieren. Zu den Gästen der Eröffnungsveranstaltung gehört auch die Bundesfamilienministerin, alle Informationen gibt es hier: https://www.girls-day.de

Wir wünschen dem Projekt eine tolle Wirkung und gratulieren den Macher:innen.

  • Idee & Regie: Annika Prigge
  • Redaktion & Social Media: Hannah Ackermann, Anke Kleefisch & Annika Prigge
  • Schnitt & Graphik: Sebastian Schubert
  • Kamera & Colourgrading: Leo Drenker
  • Sounddesign: Tabea Hilbert

(IMH)


Annika Prigge, ":in - Die Webserie"

Initiatorin und Regisseurin von ":in - die Webserie" ist Annika Prigge, eine Sportjournalistik-Absolventin von der Hochschule Macromedia Hamburg.

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