Freitag | 24. März 2017

Art in the City – Macromedia-Absolvent produziert Serie für Sky Arts


Ab April 2017 startet die Serie „Art in the City“ auf Sky Arts. Moderator der achtteiligen Sky-Eigenproduktion ist der Kulturjournalist Axel Brüggemann, Regisseur und Produzent ist der Macromedia-Absolvent Bruno Fritzsche mit seiner Produktionsfirma HAWKINS&CROSS. Herzlichen Glückwunsch.


In den zwei Staffeln von „Art in the City“ begibt sich der Kultur- und Musikjournalist Axel Brüggemann auf Entdeckungsreise durch acht europäische Städte. Er zeigt Street Art und Urban Art in ihrer schönsten, schrillsten und politischsten Form. „‘Art in the City‘ lebt vom Vertrauen in die Offenheit der Künstler: ohne Denkverbote, ohne Schubladendenken, ohne Konventionen. Ich spreche mit Künstlern, die ihre Kunst weder an Akademien noch an Museen binden. Als politisches Graffiti, Gestaltung des städtischen Raumes, Klassenkampf mit Farben oder einfach nur, um die Stadt zu verschönern“, so Brüggemann.

Zu sehen ist die Serie ab April auf Sky Arts HD, Sky on Demand sowie Sky Go.

Bruno Fritzsche: Chronist der Straßenkunst

Regisseur von „Art in the City“ ist Bruno Fritzsche. In seinen Dokumentarfilmen hat sich der Absolvent des Macromedia-Studiengangs Film und Fernsehen und Gründer der Produktionsfirma HAWKINS&CROSS bereits mehrfach mit Straßenkunst und Subkultur beschäftigt: In „Beautiful Struggle“ (2010) durchstreift er die deutsche Hiphop-Szene, in „A global joy“ (2014) porträtiert er Straßenmusiker aus verschiedenen europäischen Metropolen und in „BASSArt“ (2015) begleitet er den Initiator des Münchener BASSArt-Festivals. Mit seinen intensiven Arbeiten und Milieustudien hat sich Fritzsche einen Namen als Dokumentarfilmer gemacht. Beide letztgenannten Filme liefen im Programm des Internationalen Dokumentarfilmfest München.

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Macromedia: Herr Fritzsche, Ihre Dokumentationen beschäftigen Sie sich viel mit Street Art und Subkulturen. Was fasziniert Sie?

Bruno Fritzsche: Das besonders Schöne am Dokumentarfilm sind für mich die Protagonisten und das Eintauchen in die jeweiligen Szenen, in denen sie sich befinden. Ob Hiphop, Straßenmusik oder Urban Art, am Anfang steht immer die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Gerade bei subkulturellen Themen bin ich immer auf viel Offenheit gestoßen und so macht das Arbeiten besonders viel Spaß – es ist ein schönes Miteinander.

Macromedia: „‚Art in the City’ war Ihre erste Serie. Was ist anders als bei Einzelproduktionen?“

Bruno Fritzsche: „Bei ‚Art in the City‘ war die Herausforderung sich nicht zu wiederholen. Wir wollten eine unterhaltsame und informative Serie machen, die etwas wagt. Bei einem Film sieht der Zuschauer den Film am Stück. Hier mussten wir es schaffen, den Zuschauer immer wieder von Neuem abzuholen, spannende Protagonisten zu finden und den Flow über 8 Folgen aufrecht zu erhalten.

Macromedia: „Wie ist die Doppelfunktion als Regisseur und Produzent?“

Bruno Fritzsche: „Anstrengend und sehr zeitaufwendig. Aber da Film ein großer und wichtiger Teil meines Lebens ist, spielt das keine Rolle. Am Ende steht das Produkt.“

Macromedia: "Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg für die nächsten Projekte!"

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(IMH)


Axel Brüggemann bei den Dreharbeiten zu "Art in the City". Die achtteilige Serie startet im April auf dem Kunst- und Kultursender Sky Arts HD. Gedreht wurde in Berlin, Wien, Gießen, München, Zagreb, Basel, Ruhrgebiet und Dresden. (Foto: Bruno Fritzsche)

Regisseur und Produzent der Dokumentarfilm-Reihe über Street Art in Europa ist der Macromedia-Absolvent Bruno Fritzsche (hier links im Bild mit Axel Brüggemann). (Foto: Hawkins&Cross)

Mit seiner Produktionsfirma HAWKINS&CROSS hat Fritzsche bereits mehrere große Dokumentarfilme realisiert. (Foto: Sky Arts HD)

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